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 News

03.05.07: Skypen mit dem Handy
Bulgarische Firma lanciert Skype-Handy-Gateway

Internet-Telefonie via Skype ist praktisch und gratis (zwischen Skype-Benützern) oder günstig (Anrufe von und zu Festnetz-Nummern). Der Nachteil liegt auf der Hand: Man braucht einen PC oder ein Notebook mit Internet-Anschluss. Was aber, wenn ein Anruf über Skype hereinkommt und man sitzt gerade nicht vor dem PC oder hat keinen Zugang zu WLAN?

Die bulgarische Firma Eurodesign hat eine Lösung mit dem etwas seltsamen Namen MobiGater für dieses Problem entwickelt. Das Gerät funktioniert wie ein an den PC angeschlossenes Handy, das Skype-Anrufe über GSM weiterleitet. Damit der MobiGater das tun kann, wird er mit einer zweiten SIM-Karte ausgerüstet. Auf dem angeschlossenen PC wird Zusatz-Software von Eurodesign installiert. Voraussetzung ist natürlich, dass man ein Skype-Konto hat. Die Sache lohnt sich erst dann richtig, wenn man ein Mobilfunk-Abo hat, bei dem man eine oder mehrere Nummern kostenlos anrufen kann.

Es gibt zwei Versionen des Geräts: MobiGater Plus, die Skype-Anrufe an eine Handy-Nummer weiterleiten kann und MobiGater Pro, die Anrufe auf maximal fünf Nummern verbinden kann. Über MobiGater kann man auch vom Mobiltelefon aus Skype-Nummern anrufen und über Skype auch Anrufe auf "normale" Telefone (Skype Out) tätigen.
In der Schweiz wird MobiGater von der Bassersdorfer Rotronic vertrieben und ist ab sofort erhältlich. Die "Plus" Version kostet 295 Franken, die "Pro"-Version ist für 450 Franken zu haben.

Quelle: Rotronic, inside-it
Link: Mobigater
02.05.07: Discus® Dual Mode Phone DP-L10
Pirelli Broadband Discus DP-L10Dual-Mode Handsets erfreuen sich einer steigenden Beliebtheit. Nun stellt Pirelli Broadband Solutions das erste Produkt einer neuen Familie von Wi-Fi/GSM Handys vor. Mit dem Discus DP-L10 kann sowohl mobil über GSM als auch über WLAN-Netze per SIP telefoniert werden. Dabei unterstützt das DP-L10 gebräuchliche SIM-Karten von Mobilfunkanbietern und WLAN nach 802.11 b/g.

Mit dem DP-L10 lässt sich bares Geld sparen: Ist eine WLAN-Verbindung verfügbar (z.B. zu Hause oder im Geschäft), telefonieren Sie zu günstigen Festnetz-Konditionen auf andere Festnetznummern oder gar gratis zu anderen Teilnehmern Ihres SIP-Providers. Falls nicht, profitieren Sie von der guten Abdeckung heutiger Mobilfunknetze und bezahlen dieselben Gebühren wie mit einem normalen Handy.


Das DP-L10 im Überblick:
- Dual-Mode Handset (Wi-Fi/GSM)
- GSM Tri-band (900/1800/1900MHz)
- Wi-Fi 802.11 b/g
- SIP VoIP
- SMS, MMS, WAP, E-Mail
- Over the Air Provisioning (OTAP)

Quelle/Link: www.pirellibroadband.com
26.04.07: sipcall und SAGEM vereinbaren Vertriebskooperation
sipcall und SAGEM vereinbaren Kooperation für den Vertrieb der neuen SAGEM IP Phonefaxgeräte im Bundle mit Europa-Flat für VoIP und Fax

sipcall, ein führender Schweizer VoIP-Provider und SAGEM Communication, einer der weltweit führenden Hardware-Hersteller in den Bereichen Mobilfunk- und Breitbandkommunikation haben eine Kooperation vereinbart und vertreiben gemeinsam die neuen IP-Phonefax-Geräte 43A und 49 A. Mit dem Erwerb des SAGEM-IP Phonefax-Bundle erhalten Kunden kostenlos eine 3-monatige Europa-Flatrate für das Telefonieren und Faxen in das Festnetz von 15 europäischen Ländern.

SAGEM IP-Phonefax 49ADie beiden Modelle ermöglichen erstmalig ohne PC die Übertragung von Voice und Fax over IP in nur einem Gerät und sind einfach wie ein klassisches Consumer-Faxgerät zu bedienen. Das IP-Phonefax 49A hat im Lieferumfang im Gegensatz zum IP-Phonefax 43A ein DECT-Telefon sowie einen Anrufbeantworter integriert. Beide Geräte verfügen neben einem analogen auch über einen Internet- und WLAN-Zugang.

Die Verwendung des neuen T.38-Fax-Protokolls, das sipcall und Sagem vollumfänglich unterstützt, garantiert eine zuverlässige Übertragung von Fax im privaten und professionellen Umfeld.

Kunden aus der Schweiz, Deutschland und Österreich können die Europa-Flatrate in 15 europäischen Ländern 3 Monate kostenlos testen. Dabei stehen 1800 Minuten ins Festnetz pro Monat zur Verfügung, was einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von einer Stunde pro Tag entspricht. Nach der Testphase können Kunden das Flatrate-Angebot für eine Abogebühr verlängern.

Um das sipcall-/SAGEM-Angebot einer Flatrate nutzen zu können, müssen Kunden sich lediglich auf der sipcall Homepage anmelden und einen Freischaltcode eingeben, der den IP-Phonefaxen in Form eines Gutscheins beiliegt. Ein zusätzlicher Flyer erklärt die wenigen Schritte der unkomplizierten Inbetriebnahme.

Die IP-Phonefax-Produkte können im Shop auf der sipcall Homepage bestellt werden und sind im Handel erhältlich.

Quelle/Link: sipcall
28.02.07: Dual-Mode-Handys im Kommen
Das Marktforschungsunternehmen Juniper Research http://www.juniperresearch.com sagt dem Geschäft mit Dual-Mode-Handys eine rosige Zukunft voraus. Durch die steigende Nachfrage nach WLAN-Telefonie werde der weltweite Markt für Voice-over-WLAN-Equipment bis 2012 auf ein Volumen von 82 Mrd. Dollar anwachsen. Der Großteil davon werde auf Mobiltelefone fallen, mit denen sowohl über das herkömmliche Funknetz, als auch über WLAN telefoniert werden kann. Das Interesse der Kunden ist groß. "Der Markt bewegt sich auf eine Stufe, wo niemand mehr zwei oder drei Geräte mit sich herumtragen will", erklärt Basharad Hamid, der Autor der Studie.

Die Nachfrage nach Geräten, die ausschließlich Gespräche im WLAN ermöglichen, werde dagegen nur geringfügig zunehmen. Daher wird der weltweite Umsatz in den kommenden fünf Jahren lediglich auf 1,5 Mrd. Dollar ansteigen, prognostiziert der Studienverfasser. Die Hersteller von reinen WLAN-Telefonen müssten umdenken und WLAN-fähige Mobiltelefone entwickeln. Hamid zufolge reagieren die Unternehmen jedoch bereits: "Die meisten Hersteller von reinen WLAN-Telefonen sind schon dabei, Dual-Mode-Handys zu entwickeln oder die Vermarktung vorzubereiten."

Als weiteren großen Trend sehen die Marktforscher Mesh-Netzwerke. Diese würden eine zunehmende Bedeutung bei der WLAN-Telefonie bekommen. Mesh-fähige Geräte senden und empfangen Daten. Gleichzeitig nehmen sie Router-Funktionen wahr und leiten Daten an andere Clients weiter. Die Infrastruktur ist dezentralisiert und jeder Knoten muss nur soviel Leistung erbringen, dass er sich mit dem nächsten verbinden kann. Diese Netzwerke stecken gegenwärtig noch in den Kinderschuhen. "Sie werden vornehmlich für Daten-Applikationen eingesetzt. Dieser Markt wird in den kommenden Jahren aber seine Reife für drahtloses VoIP entwickeln. VoIP über WLAN-Mesh wird dann zur Schlüssel-Applikation", ist Hamid überzeugt.

Juniper prognostiziert bis zum Jahr 2012 zusätzliche Umsätze in Höhe von 13 Mrd. Dollar durch WLAN-Access-Points und -Switches für Unternehmen. Nordamerika werde mit 35 Mrd. Dollar der weltweit führende Markt beim Geschäft mit der Telefonie über das WLAN sein. Europa, der Nahe Osten und Afrika sollen mit einem Marktvolumen von 23 Mrd. Dollar an zweiter Stelle platziert sein, gefolgt von Asien und dem pazifischen Raum mit 21 Mrd. Dollar.

Quelle: pressetext.ch
28.02.07: Avaya integriert SMB-Lösungen mit Google Apps(TM)
Avaya Inc., einer der weltweit führenden Anbieter von Kommunikationssystemen, -software und -services, tritt dem Google Enterprise Professional™-Programm bei. Im Rahmen des Google Enterprise Professional™-Programms stellen Entwickler, Berater und unabhängige Softwareanbieter Zusatzdienste für die Unternehmensprodukte von Google zur Verfügung. Avaya wird in diesem Zusammenhang neue Funktionen für die Unternehmensprodukte von Google entwickeln, die insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zugute kommen. Durch die Kombination intelligenter Kommunikationslösungen mit Web Services will Avaya diese Unternehmen dabei unterstützen, ihre Produktivität zu steigern und den Kundenservice zu optimieren.

24.01.07: Erste IAX2-Plattform in .at eroeffnet
1ax2.at ist die erste Plattform in Oesterreich die sich rein damit beschaeftigt VoIP-Systeme mittels des Protokolles iax2 zu koppeln.

iax2.at bietet damit die Anbindung von VoIP-Systemes an die Bereiche ENUM, PSTN und SIP unter Anwendung des Protokolles iax2.

Unabhaengig vom Systemhersteller, unabhaengig vom Provider - binden Sie Ihren lokalen Asterisk Server oder Ihr VoIP-System welches iax2 als Protokoll anwendet direkt ueber IP an das PSTN sowie an ENUM und SIP an.

Quelle/Link: iax2.at
08.01.07: ShoreTel gründet deutsche Tochter
Die ShoreTel Inc. visiert nun auch den europäischen Markt an. Dazu hat das Unternehmen nach dem EMEA-Headquarter in Großbritannien eine Gesellschaft in München gegründet. Die deutsche Niederlassung zeichnet für das Geschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich.

ShoreTel ist nach Analystenangaben in den USA unter den fünf größten Herstellern von VoIP-Telefonsystemen. Das Unternehmen wurde bereits vor zehn Jahren gegründet und konzentriert sich vollständig auf Entwicklung und Vertrieb von IP- basierten Telefonanlagen. Dabei differenziert sich ShoreTel vom Mitbewerb vor allem durch die Systemarchitektur, die sich auf „Distributed Computing“ mit verteilter Intelligenz stützt und dadurch architekturbedingte Nachteile serverbasierter Telefonanlagen überwindet. Die Vorteile der Architektur mit verteilter Intelligenz schlagen sich vor allem in hoher Verfügbarkeit, Skalierbarkeit sowie niedrigen Total Cost of Ownership nieder.

Die geringeren Total Cost of Ownership sind mehrfach von unabhängigen Consultern bestätigt worden und gehen u.a. auf ein sehr einfaches, browserbasierendes und performantes Netzwerkmanagement zurück. Die Systeme sind nahtlos von 10 auf über 10.000 Anwender skalierbar und werden mit fünf Telefonen unterschiedlicher Ausstattung sowie vielfältigen Applikationen angeboten.

Besonderer Wert bei der Expansion auf den europäischen Markt wird auf die Unterstützung der Vertriebspartner gelegt. So setzt ShoreTel zu 100 Prozent auf den indirekten Vertrieb über Channel und bietet ein breitgefächertes Support-Modell, bestehend aus Implementierungsunterstützung, 7x24-Produktsupport, Web-Center, Zertifizierung, Ausbildung, Produktinformationen sowie Updates. Derzeit verfügt das Unternehmen über 32 Channelpartner in Europa. Ziel ist ein Wachstum durch Kundenzufriedenheit, niedrige Total Cost of Ownership sowie Technologievorsprung.

Quelle/Link: www.ShoreTel.com
08.12.06: Studie über Voice over IP in Schweizer Unternehmen
Ist Voice over IP die Zukunft oder eine Spielerei? Weder noch. Bereits heute setzen diverse Schweizer Unternehmen die Technologie ein, und sie bewerten ihre Erfahrungen damit sehr positiv. Voice over IP ist Schweizer Realität.
sieber&partners, ein Berner Beratungs- und Forschungsunternehmen, haben diesen Sommer eine Studie zu Voice over IP in Schweizer Unternehmen durchgeführt. Das VoIP Portal Schweiz hat die Studie unterstützt und empfiehlt Ihnen die Studie zur Lektüre.

339 Entscheidungsträger aus Schweizer Unternehmen haben Auskunft über ihre Meinungen zu Voice over IP gegeben. Die Studie beschreibt die wichtigsten Voraussetzungen, die Erwartungen an die Kosten und Technik und die Attraktivität der neuen Funkti-onalitäten. Die Meinungen der Voice over IP-Interessenten werden mit den Erfahrungen der Unternehmen verglichen, die Voice over IP bereits einsetzen. Diese Unternehmen berichten auch über ihre Herausforderungen bei der Einführung und im Betrieb von Voice over IP. Schliesslich stellt die Studie mögliche Betriebsmodelle vor und schätzt die Verbreitung von Voice over IP in der Schweiz.

Die Studie richtet sich an Geschäftsleiter, Telekommunikations- und IT-Verantwortliche,
- die sich vorgängig zu einer Investition in Voice over IP informieren möchten.
- die ihre Erfahrungen mit Voice over IP mit anderen Unternehmen vergleichen wollen.

Leseprobe

Info & Bestellung der Studie
Lieferung im PDF-Format.
45 Seiten
Publikationsdatum: 08. Dezember 2006
09.11.06: dynamic-phone.ch startet virtuelle Telefonzentrale/Office
Zukunft ist heute
Ihre komplette Agenda immer im Direktzugriff – wo immer Sie sind, von jedem Internet-fähigen Computer aus? Adressen, Telefonnummern, Termine, Aufgaben und Memos mit ein paar Mausklicks? Gemeinsam Dateien nutzen ohne mühsames hin- und hermailen? Das neue Online-Produkt vOffice bietet Ihnen genau dies und vieles mehr. Melden Sie sich an und steigen Sie sofort in die moderne Art der Kommunikation ein!

Open Alpha
Machen Sie mit bei unserer OpenAlpha. Testen Sie Funktionen die den anderen Usern noch vorenthalten werden. Ihr virtuelles Büro, wo immer Sie auch sind: Erleben Sie die moderne Art der Kommunikation und registrieren Sie sich als Alpha-Tester. Sie erhalten kostenlos Zugriff auf die aktuelle Entwicklungsversion von vOffice und können durch Ihr Feedback bei der Produktgestaltung mitwirken.

Alle Informationen dazu finden Sie auf: www.voffice.ch

Quelle: dynamic-phone.ch
27.10.06: STARFACE in Version 2.0 verfügbar
"Easy to Use" ist das Credo der Macher von STARFACE, der professionellen Voice over IP-Lösung von vertico software. Die neue Version 2.0 setzt Maßstäbe in Sachen Usability und Komfort. So lassen sich ab sofort auf Webseiten enthaltene Telefonnummern direkt per Mausklick anwählen und externe Adressverzeichnisse über eine LDAP-Schnittstelle integrieren. LDAP (engl. Lightweight Directory Access Protocol) steht für ein spezielles Protokoll, das einen Verzeichnisdienst unterstützt. Ein weiteres Highlight ist das direkt in den Call Manager integrierte Softphone, das – wie der gesamte STARFACE Client – vollständig browserbasiert ist und ohne Installation zusätzlicher Software am Arbeitsplatzrechner zur Verfügung steht. STARFACE 2.0 wird ab 15. November dieses Jahres bei autorisierten Vertriebspartnern erhältlich sein.

„Die Triebfeder für die neue Version 2.0 war, das einzigartige Bedienkonzept von STARFACE noch besser auf die Bedürfnisse der User abzustimmen. Dies haben wir durch umfassende Erweiterungen und Optimierungen an den Userinterfaces sowie die grundlegende Umgestaltung des Backends erreicht“, erläutert Ralf Ziegler, Geschäftsführer der vertico software GmbH. „Hierzu zählt auch, dass wir Administratoren durch die Integration eines Makro-Editors ein mächtiges Werkzeug an die Hand geben, mit dem sie individuelle Anpassungen für das Management von ein- und ausgehenden Anrufen direkt in STARFACE realisieren können.“

Die Erweiterungen und Änderungen der Version 2.0 lassen sich am Besten unter dem Begriff „COMFORTPHONING“ zusammenfassen: Einfach, komfortabel, telefonieren. So kann der Benutzer beispielsweise Telefonnummern, die auf Webseiten enthalten sind, direkt per Mausklick anwählen oder Telefonate mit Hilfe des in STARFACE integrierten Softphones über jeden internetfähigen Computer der Welt führen. Wer ein klassisches Telefon bevorzugt, profitiert von der erweiterten Unterstützung der Funktionstasten auf SIP-Telefonen der Marke „snom“. Auch die Vereinheitlichung der mit professionellen Sprechern aufgezeichneten Audiohinweise, die den Benutzer bei der Handhabung des Systems unterstützen, tragen zum „Comfortphoning“ bei.

Eine weitere Verbesserung der Usability liegt in der Anbindung von externen Adressverzeichnissen aus CRM-, ERP- und Groupware-Systemen über die nun verfügbare LDAP-Schnittstelle. Damit können Anrufer direkt identifiziert und mit Nummer und Namen angezeigt werden.

Auch dem Anrufer macht sich der neue Komfort bemerkbar – der gewünschte Gesprächspartner ist jederzeit über die Büronummer erreichbar, auch wenn dieser unterwegs ist. Möglich wird dies durch die Integration von internen GSM-Gateways (z.B. ausgestattet mit Flatrate-Tarifen), die für Verbindung mit Mobilfunknetzen sorgen. Ein Plus an Service ohne zusätzliche Verbindungskosten!
Dieses technische Szenario erschließt insbesondere Unternehmen mit vielen Außendienstmitarbeitern umfangreiche Möglichkeiten zur Kosteneinsparung, da Gespräche zwischen dem Außendienst und der Zentrale kostenfrei geführt werden können.

Sollte der STARFACE Server aufgrund eines Hardwaredefekts ausfallen, garantiert ein implementiertes Desaster Recovery minimale Ausfallzeiten durch schnelle und komfortable Wiederherstellung des Systems. Dafür sorgt ein automatisches Backup auf Speichermedien wie SD-Card oder USB-Stick. Binnen weniger Minuten können die gesicherten Daten auf die neue Hardware aufgespielt werden. Eine Neukonfiguration ist nicht erforderlich.

Ab 15. November dieses Jahres wird STARFACE 2.0 über die autorisierten Vertriebspartner erhältlich sein.

Quelle/Link: www.starface.de
25.10.06: sipcall lanciert neue Fax over IP Software
Der VoIP-Provider sipcall bietet ab sofort ein neues Produkt an für den Versand und Empfang von Fax über einzelne PCs, Notebooks und Server. Mit der sipcall Fax-Software wird kein Faxgerät und keine normale Telefonleitung mehr benötigt. Die Übertragung erfolgt direkt über das Fax over IP Protokoll T.38.

Nach erfolgreicher Installation der sipcall Fax-Software können über den Befehl drucken aus jeder beliebigen Windows-Anwendung Faxe versendet werden. Eingehende Faxe werden im tif-Format in Ihrer Faxbox (Faxclientkonsole) abgelegt, respektive in einem beliebigen Verzeichnis auf dem Server abgespeichert.

sipcall Fax wird als Fax-Dienst in Windows installiert. Neben den im Windows enthaltenen Fax-Tools werden auch alle Windows Faxprodukte von Drittherstellern unterstützt, z.B. Lösungen für personalisierte Fax-Mailings. Die Serverversion kann bis auf 240 Faxlinien erweitert werden, was auch einen Versand von grossen Fax-Mailings erlaubt.

Ein Vorteil für Anwender welche viel unterwegs sind ist die zusätzliche Mobilität. Mit dem Notebook können Faxe über die sipcall Rufnummer auf der ganzen Welt empfangen und versendet werden.

sipcall bietet im Shop Einzelarbeitsplatzlizenzen für Windows 2000, XP, 2003 sowie Serverlizenzen für Windows 2000 und 2003 an. Eine Einzelarbeitsplatzlizenz kostet CHF 165.-. Die sipcall Fax-Software funktioniert mit allen sipcall-Konten.

Auf der Website steht für Interessierte eine kostenlose 30 Tage Testversion zum Download zur Verfügung.

„sipcall unterstützt als einer der ersten VoIP-Provider den Versand von Fax nach dem T.38 Standard. Die Verwendung des neuen T.38-Protokolls garantiert dabei eine zuverlässige Übertragung von Fax im professionellen Umfeld. Mit dem neuen sipcall Fax Dienst für Windows haben wir die perfekte Fax-Lösung für Unternehmen und anspruchsvolle Anwender im Angebot, welche alle Vorteile von VoIP auch in die Fax-Welt bringt.“ meint Geschäftsführer Michael Vontobel.

Quelle/Link: www.sipcall.ch
09.10.06: Amazon.com wechselt auf SIP
Amazon.com baut auf open source VoIP Lösung von Pingtel und SIPfoundry

Pingtel Corp. (Boston, MA) kündigt an, dass Amazon.com die IP Telefonanlage SIPxchange jetzt auf weltweiter Basis einsetzt. Der Einsatz von SIPxchange bei Amazon.com begann im Hauptquartier in Seattle vor einem Jahr. Heute sind bereits weltweit tausende von Amazon.com Mitarbeiter am System angeschlossen.

SIPxchange (sipX) ist eine open source Lösung der zweiten Generation. Während herkömmliche (open source) IP PBX Systeme nach dem gleichen Prinzip aufgebaut sind wie TDM TK Anlagen setzt SIPxchange kompromislos auf SIP. Das Resultat ist bessere Sprachqualität, Systemredundanz und verbesserte Skalierbarkeit. Tausende von Benutzern teilen sich ein System, welches aus zwei standard Intel Servern besteht ohne Zuzug spezieller Hardware.

Der Glaube, dass SIP basierte Systeme in Bezug auf Funktionalität schwach sind hat sich als komplett falsch erwiesen. SIPxchange ist SIP Standard konform und wendet keine proprietären Tricks an. Dennoch stellt SIPxchange reichhaltige Funktionalität zur Verfügung die keinen Vergleich mit viel teureren Systemen scheuen muss. Im Gegenteil: SIPxchange ist unübertroffen wenn es um die Einfachheit in der Bedienung geht. Konfiguration von Telefonen verschiedenster Hersteller findet automatisch „Plug & Play“ statt.

Im Verlauf der letzten 12 Monate hat die open source Gemeinschaft SIPfoundry.org, in Zusammenarbeit mit einer weltweiten Entwicklergemeinschaft inklusive Pingtel, enorme Fortschritte gemacht. Verbesserte Technologie und eine überlegene Systemarchitektur haben es möglich gemach eine moderne und modular aufgebaute IP Telefonanlage zu entwickeln, die hohen Ansprüchen genügt. Der Glaube war immer, dass bessere Technologie sich schlussendlich durchsetzen wird und der Erfolg bei Amazon.com zeigt dies auf eindrucksvolle Art.

An einer deutschen Version von SIPxchange wird intensiv gearbeited und ein entsprechender Release wird noch in diesem Jahr erwartet.

Quelle/Link: www.pingtel.com
09.10.06: Bund prüft Spyware-Einsatz
Obwohl die Rechtsgrundlage fehlt, möchte der Bund VoIP-Gespräche per Spyware anzapfen.

Weil verschlüsselte VoIP-Telefonate, wie sie beispielsweise mit Skype geführt werden können, nicht abgehört werden können, testet das Departement für Umwelt, Verkehr und Kommunikation (UVEK) den Einsatz von Spionagesoftware. Dies hat die "SonntagsZeitung" in ihrer gestrigen Ausgabe enthüllt. Das Verwanzen der Anwenderrechner soll nur auf richterliche Anordnung erfolgen, wobei die Installation entweder im Rahmen einer Polizeiaktion erfolgen oder dem jeweiligen Internet-Provider überantwortet werden soll.
Das Programm soll in der Lage sein, Gespräche abzuhören und die Daten an einen entfernten Server zu senden. Ebenfalls soll das Programm selbstständig Mikrophone oder Kameras zur Raumüberwachung aktivieren können. Ist sein Job erledigt, kann es sich selber von der Festplatte entfernen.
Die Software dazu stammt gemäss "SonntagsZeitung" von ERA IT Solutions aus dem Kanton Schwyz, welche diese ausschliesslich an Behörden liefern will, um zu verhindern, dass das Produkt von Anti-Virus-Software erkannt werden kann.
Das Projekt wurde bisher geheim vorangetrieben, weil eine öffentliche Diskussion verhindert werden sollte. Zudem ist die Rechtslage unklar, da im Bundesgesetz über die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs VoIP nicht berücksichtigt ist. Allerdings sollen kantonale und eidgenössische Strafprozessordnungen des Einsatz von Spyware erlauben.

Quelle: www.infoweek.ch
20.09.06: Super 3G wird Internettelefonie übers Handy explodieren lassen
Derzeit noch auf Nischenmarkt-Niveau soll die Internet-Telefonie (VoIP) via Handy in den kommenden Jahren ihren Durchbruch feiern. Geht es nach den britischen Marktforschern von Analysys, wird die mobile Internet-Telefonie vom Umsatz her gesehen bis 2012 VoIP via Festnetz überholen. Dafür soll vor allem die Aufrüstung der Mobilfunknetze sorgen. So macht das geplante Super 3G Downstream-Raten von bis zu 100 MBit/s möglich.

VoIP am Handy soll den Analysten zufolge 2012 Umsätze von 18,6 Mrd. Dollar in den USA und 7,3 Mrd. Dollar in Westeuropa erwirtschaften. Die Festnetzvariante wird demnach in den USA 11,9 Mrd. Dollar und in Westeuropa 6,9 Mrd. Dollar lukrieren. "Die Tendenz ist auf jeden Fall realistisch. VoIP am Handy hat Potenzial", meint auch Philipp Bohn, Analyst bei Berlecon, im Gespräch mit pressetext. Allerdings wird sich mobiles VoIP dem Experten zufolge vor allem in Unternehmen durchsetzen.

Quelle: www.onlinepc.ch
Links: www.analysys.com, www.berlecon.de
18.09.06: 3CX VoIP Telefonanlage
Die neue Software-basierte 3CX VoIP-Telefonanlage für Windows - Jetzt Gratis Edition downloaden.

Die 3CX IP-Telefonanlage ist weitaus kostengünstiger als übliche Telefonsysteme und erlaubt eine deutliche Verringerung der Anrufgebühren durch die Nutzung vorteilhafter Service-Angebote von VoIP-Providern. Dank der Web-basierten Administration lässt sich die Telefonanlage zudem sehr leicht verwalten, und eine umständliche Geräteverkabelung entfällt. So können Mitarbeiter ihr Telefon auch ganz einfach an einem Kurzzeit-Arbeitsplatz anschließen.

Features:

  • Komplettes Telefonsystem: Bietet Komfortmerkmale wie automatische Durchschaltung, Rufumleitung und Anklopfen
  • Weitaus geringere Investitionskosten als für traditionelle Telefonanlagen-Hardware
  • Hohe Skalierbarkeit mit beliebig vielen Nebenstellen und Telefonleitungen – kommt ohne proprietäre Erweiterungsmodule aus
  • Einfache Verwaltung – dank Web-basierter Konfiguration und Status-Anzeige
  • Unified Messaging – Empfang von Voice-Mail per E-Mail
  • Automatisches Antwortsystem (z. B. mit Ansage „Taste 1 für Vertrieb, Taste 2 für Support“)
  • Kostenoptimierung bei Fern- und internen Gesprächen
  • Unterstützung standardmäßiger SIP-Telefone – teure, anbieterspezifische Telefone haben ausgedient
  • 3CX Phone System for Windows - Produktinformationen Keine aufwändige Verkabelung und leichterer Arbeitsplatzwechsel

Quelle/Link: www.net-point.ch
14.09.06: CYTEL startet VoIP Aktion für Kleinunternehmen.
Für den Einstieg in die Welt der IP-Telefonie bietet die CYTEL Software GmbH bis zum 15.11.2006 ein spezielles Bundle-Angebot das sich an Kleinunternehmen, Filialisten und Ingenieurbüros richtet. Das Angebot beinhaltet:

1 CYTEL.iBX Entry Server inkl. 5 Benutzer und 4 Leitungen
1 ISDN Karte HST Saphir 2 S0 NT

Preis: 499,-- EUR zzgl. Mwst + Versand

Die Telefonanlage CYTEL.iBX beinhaltet alle Funktionen im Paket, wie MS-Ootlook® Integration, CTI-Unterstützung, TAPI, Faxserver, Gruppenrufe, Voicemail für alle Mitarbeiter oder das komplette Einbuchen von Mobiltelefonen in die Telefonanlage. Für CYTEL.iBX VoIP ist kein Serverbetriebssystem notwendig. Die Installation kann unter Windows® XP Professional ausgeführt werden. Wächst das Unternehmen, so ist keine Neuinstallation notwendig, da CYTEL.iBX nicht auf die 10 Netzwerkverbindungen unter Windows® XP beschränkt ist.

Quelle/Link: www.cytel.de
29.08.06: VoIP und DECT wachsen zusammen
VoIP-Telefonsysteme und DECT-Telefonie wachsen zusammen.

VoIP-Telefonsysteme gewinnen in nahezu allen Bereichen von Industrie und Verwaltung immer mehr an Bedeutung. Überall dort, wo ein einheitliches Netzwerk Management und eine Vernetzung verschiedener Unternehmensstandorte gefordert wird, bieten VoIP-Telefonsysteme kosteneinsparende Systemlösungen.

Gleichzeitig will der Nutzer jedoch nicht auf seine Mobilität am Arbeitsplatz verzichten. Wireless-LAN Lösungen mit VoIP sind noch nicht ausgereift und teuer. Die Wi-Fi Handgeräte bieten nur geringe Standby Zeiten und die Access Points geringere Funkreichweiten.

Gute Gründe weiterhin der bewährten DECT-Technologie zu vertrauen. Multitone bietet daher ab sofort eine Kopplung der VoIP-Telefonsysteme mit den bekannten DECT-Systemlösungen! Dazu wird der DECT-Server um eine VoIP-Netzwerkkarte erweitert, die wiederum die Kommunikation mit den VoIP-Telefonsystemen der Fabrikate CISCO, INNOVAPHONE, SWYX, AVAYA und anderen Herstellern übernimmt. Als Übertragungsprotokolle dienen dazu das CISCO-Skinny-Protokoll, oder die genormten Standards H.323 oder SIP (nur CS100-IP System).

Multitone unterscheidet zwei DECT Systemlösungen. Beim CS600-DECT-Server System verwaltet die VoIP-Netzwerkkarte bis zu 350 Handgeräte. Zur Funkabdeckung dienen bis zu 32 Basisstationen, die über das vorhandene Telefonnetz mittels Zweidrahtleitung bis zu einer Länge von 2 Km, bei gleichzeitiger Spannungsversorgung, angeschaltet werden. Sollte die Funkabdeckung nicht ausreichen, ist das System um max. 96 Repeater erweiterbar.

Das neuartige, skalierbare CS100-IP System ist speziell auf die Bedürfnisse der VoIP-Anschaltung zugeschnitten. Als Einzellen-System werden bis zu 35 Teilnehmer verwaltet. Durch eine SW-Lizenz erfolgt der skalierbare Ausbau zu einem Master-Slave System für bis zu 1500 Handgeräten und 256 CS100-Basisstationen. Die Funkabdeckung jeder CS100-Basisstation kann über max. 6 Repeater erweitert werden. Die Anschaltung der CS100-Basisstionen untereinander erfolgt über die vorhandene LAN Infrastruktur des Kunden.

Wie immer bietet Multitone die Kombination der DECT-Systemlösungen mit der Anschaltung von Fremdsystemen wie Brandmeldeanlagen, Lichtruf oder Gebäudeleittechnik über ein zusätzliches Daten-Interface. Alarme oder Störmeldungen werden als Textnachricht an einzelne Handgeräte oder an Handgeräteguppen übertragen.

Quelle/Link: www.ip-dect.de
10.08.06: Vorabversion von Skype 2.6 erhältlich
Skype 2.6 ist ab sofort in einer Vorabversion verfügbar. Das Update bringt gegenüber der aktuellen Version 2.5 einige Innovationen. So umfasst es unter anderem eine neue Sound-Bibliothek, integrierte Internet-Explorer- und Firefox-Plug-Ins sowie anklickbare Avatare in Chat-Fenstern. Gleichzeitig werden mit der jüngsten Ausgabe mehrere Fehler der Vorgängerversion geflickt. Die Vorabversion von Skype 2.6 ist hauptsächlich für Entwickler gedacht, sie sollte deshalb nicht in produktiven Umgebungen eingesetzt werden.

Quelle: www.pctipp.ch
03.08.06: Security-Experten veröffentlichen VoIP-Hacking-Tools
Mit den Tools sollen VoIP-Systeme auf ihre Sicherheit getestet werden – mit den gleichen Tools kann man sie aber auch sabotieren.

Anlässlich der "Black Hat"-Security-Konferenz in Las Vegas haben David Endler und Mark Collier gestern die Veröffentlichung einer Sammlung von Tools bekannt gegeben, mit denen verbreitete Schwachstellen in VoIP-Netzwerken ausgenützt werden können. Die Tools sind dazu gedacht, solche VoIP-Installationen auf ihre Sicherheit hin zu überprüfen – werden sie in bösem Willen angewendet, könnte der Betrieb eines solchen Systems damit aber auch empfindlich gestört werden.

Die Tools funktionieren nur bei auf dem SIP-Protokoll basierten VoIP-Installationen. Dieses wird in vorhandenen Netzwerken noch nicht oft eingesetzt, seine Verbreitung nimmt aber rasch zu.

Es gibt in der Sammlung unter anderem Tools, mit denen die Netze gescannt werden können, Tools um einzelne Telefone oder ganze Exchanges durch eine Überflutung mit Anfragen lahmzulegen, Tools um Gespräche zu unterbrechen, einzelne Telefone zum dauernden Neustart zu bringen oder sich die Gespräche anderer – zum Beispiel des Chefs – auf dem eigenen PC anzeigen zu lassen.

David Endler ist Forschungsleiter bei 3Coms Security Abteilung TippingPoint, Mark Collier Cheftechnikerbei SecureLogix. Die beiden haben zusammen das Buch "Hacking VoIP Exposed" veröffentlicht, dass sich mit der Sicherheit von VoIP auseinandersetzt und in dem sie sich auf die genannten Tools beziehen.

Quelle/Link: www.inside-it-ch
18.07.06: Buch über Asterisk von Schweizer Autor
Silvio Schneider's "Der Weg zu VoIP - Asterisk von A bis Z" ist nun erhältlich. Unter www.lulu.com ist das Buch sowohl in elektronischer als auch gedruckter Form bestellbar.

Hier einige Beispiele aus dem Buchinhalt:

  • Einführung in Asterisk
  • Benötigte Hardware für Asterisk
  • Asterisk Installation
  • Das erste Gespräch
  • Echo Call test
  • die sprechende Uhr

  • die Konfigurationsdateien
  • Sicherheit

  • Anrufbeantworter
  • Sprachausgabe auf deutsch wechseln
  • makeln, weiterleiten
  • Music on Hold
  • Automatisch weiterleiten

  • PSTN(POTS) Integration
  • ISDN Integration

  • SIP Telefone
  • Sprachcodecs
  • Asterisk Konfigurationsprogramme
  • Asterisk und Billing
  • Rollout in einem Unternehmen
  • Alternativen zu Asterisk
  • VoIP Protokolle

Link: www.lulu.com
10.07.06: Neues VoIP-Angebot phone24.ch
Ab sofort bietet phone24.ch, eine Marke von E&Online Computer, Voice over IP für KMU und Private an. Phone.24 ist Mitglied im Freecall-Network und bietet Service und Support rund um VoIP.

Quelle/Link: www.phone24.ch
28.06.06: Notruf-Lösung für VoIP
Gemeinsam mit der Fachhochschule Frankfurt am Main hat die Management-Beratung Detecon International einen neuen Lösungsansatz für den Notruf über Voice-over-IP (VoIP) entwickelt.

Damit lassen sich auch Teilnehmer lokalisieren, die von wechselnden Orten aus über IP-Netze telefonieren. Das System identifiziert beim deutschen Notruf "112" den aktuellen Standort des Anrufers und leitet den Hilferuf zur nächstgelegenen Rettungseinsatzstelle weiter. Bisher ist eine automatische Standortidentifikation der Nutzer von Sprachdiensten in IP-Netzen noch nicht gegeben, wie Detecon informierte. In Kooperation mit der FH Frankfurt habe man nun ein Notrufmodell entwickelt, welches den korrekten Standort auf der Basis des Session Initiation Protocol (SIP) ermöglicht. "Dieses Protokoll sorgt bei VoIP für den Verbindungsaufbau zwischen den Telefonen. Ein SIP-Telefon muss sich dabei immer zunächst am heimischen SIP-Server anmelden, um die derzeitige Internetadresse mitzuteilen. Aufgrund dieser Signale zwischen Endgerät und SIP-Server sollen die physischen Netzwerkadressen im Zugangsnetz ausgelesen und dem Nutzer zugeordnet werden. Daraus lässt sich wiederum eindeutig auf den genutzten DSL-Eingangsport schliessen", erklärt Professor Dr. Ulrich Trick von der FH Frankfurt das Vorgehen.

Quelle: www.onlinepc.ch
Links: www.detecon.com, http://www.fh-frankfurt.de
27.06.06: Sipcall startet VoIP-Dienstleistung in Deutschland
Der VoIP-Provider sipcall startet mit innovativen Internet-Telefonie Dienstleistung in Deutschland

Nach der erfolgreichen Lancierung der Internet-Telefonie Dienstleistung in der Schweiz und Österreich startet sipcall ihren VoIP-Dienst nun auch in Deutschland. Damit ist sipcall der erste VoIP-Provider, der umfassende VoIP-Dienstleistungen mit eigenen nationalen Rufnummern im gesamten deutschsprachigen Raum anbietet.

Auf der neuen Internet-Seite www.sipcall-voip.de bietet sipcall Internet-Telefonie Dienstleistung mit eigenen Deutschen VoIP-Rufnummern mit Vorwahl 01801 an. Der Kunde erhält kostenlos ein sipcall VoIP-Konto, bei welchem weder Anmelde- noch Einrichtungsgebühren anfallen. Bei sipcall ist kein schriftlicher Vertrag abzuschliessen und der Benutzer ist in Bezug auf die Nutzung völlig frei.

Zusätzlich profitiert der sipcall-Kunde von tiefen Gesprächstarifen ins Fest- und Mobilnetz, mit denen der Kunde bis zu 60% der Gebühren einsparen kann. Mit anderen sipcall-Teilnehmern aus dem In- und Ausland kann der Kunde rund um die Uhr kostenlos telefonieren, unabhängig vom Aufenthaltsort. Bei sipcall-voip.de kostet eine Minute ins Deutsche Festnetz 1.49 Cents im Niedertarif und 1.79 Cents im Normaltarif. Gespräche ins Deutsche Mobilnetz kosten 22.9 Cents pro Minute, unabhängig von der Tageszeit. Bei Auslandgesprächen spart der Kunde sogar bis zu 70% der Gesprächsgebühren.

Weitere Zusatzdienstleistungen wie beispielsweise eine kostenlose Anrufumleitung, Videotelefonie, Kreditkartenzahlung oder der kundenfreundliche sipcall-Ratgeber machen den Einstieg in VoIP einfach.

Quelle: www.sipcall.ch
Link: www.sipcall-voip.de
21.06.06: sipcall und tel.search.ch vereinbaren Kooperation
tel.search.ch bietet über das Internetportal sipcall-Bundles für VoIP-Telefonie an.

Bei den sipcall-Bundles können die Besucher zwischen einem Gratispaket und einem Sparpaket wählen. Beim Gratispaket erhält der Kunde eine Schweizer Rufnummer von sipcall und eine 30-Tage-Testversion des Software-Telefons sipcall X-TAPI Lite. Beim Sparpaket ist eine Schweizer Rufnummer von sipcall, ein Gutschein für 120 Minuten Festnetztelefonie, eine Lizenz für das Software-Telefon sipcall X-TAPI Lite und ein hochstehendes USB-Headset von Sennheiser enthalten. Der Preis für das Sparpaket beträgt CHF 79.- an Stelle von CHF 109.90.

Bei beiden Angeboten ist der Kunde in Bezug auf die Nutzung der sipcall-Dienstleistung völlig frei und geht keinerlei Verpflichtungen ein.

Dank der erweiterten Funktionalität des Software-Telefons sipcall X-TAPI Lite mit Click-To-Call können sipcall-Kunden in tel.search.ch die Rufnummer des gewünschten Kontaktes anklicken und schon wird die Verbindung über das sipcall X-TAPI Lite Telefon aufgebaut.

"Diese Erweiterung macht sipcall VoIP zur idealen Telefonie-Lösung für tel.search.ch Nutzer." meint Geschäftsführer Michael Vontobel.

Quelle/Link: www.sipcall.ch
Link: tel.search.ch
25.05.06: Zwei VoIP-WLAN-Telefone von Linksys
Linksys meldet die Verfügbarkeit der VoIP-WLAN-Telefone WIP300 und WIP330. Die Telefone sollen sowohl für den Gebrauch zu Hause, im Büro, als auch in öffentlichen Hotspots ausgelegt sein.

Es seien die ersten Geräte der neuen Produktlinie Wireless G IP-Phones; in der zweiten Jahreshälfte sollen weitere VoIP-WLAN-Telefone erscheinen. Das WIP300 und das WIP330 sollen ab sofort über autorisierte Linksys-Händler zu einem Preis von 220 US-Dollar (265 Franken) beziehungsweise 370 US-Dollar (446 Franken) erhältlich sein. Die neuen Linksys-Telefone sollen nicht nur die Internet-Telefonie im WLAN ermöglichen. Der Hersteller liefert die Geräte mit einem eingebautem Browser mit dem Web-basierte E-Mails abgerufen werden können, der aber auch die Betrachtung von Webseiten erlauben soll. Hierzu ist das WIP300 mit einen LCD-Farbdisplay von 1,8 Zoll ausgestattet, dem WIP330 hat der Hersteller ein 2-Zoll-Display spendiert. Die VoIP-Telefone unterstützen den offenen Internettelefonie-Standard SIP v2 und sind kompatibel zu WLAN 802.11b und 802.11g.

Das teurere WIP330 verfügt dem WIP300 gegenüber über eine Reihe von zusätzlichen Features. So unterstützt das WIP330 Quality of Service (QoS)-Features bei der VoIP-Telefonie und erweiterte Energie-Sparfunktionen. Das WIP300 beherrscht zwar die Rufweiterleitung, das WIP330 dagegen bewältigt 3-Wege-Konferenzen mit Ruf-Halten- und Ruf-Wiederaufnehmen-Funktionen. Auch das Telefonbuch mit bis zu 250 Einträgen ist beim WIP330 etwas grösser als beim WIP300, dessen Adressbuch bis zu 200 Einträge fassen kann. Das WIP330 unterstützt die Voice Codecs G.711 und G.729A, während das WIP300 die Codecs G.711 und G.729A/B unterstützt. Das WIP330 wiegt 119 Gramm und misst 135,2 mal 46 mal 18,8 Millimeter. Das WIP300 bringt 100 Gramm auf die Waage und hat Abmessungen von 118 mal 45 mal 19,7 Millimeter.

Quelle: www.nachrichten.ch
Link: www.linksys.com
22.05.06: Skype lässt Diebstahl von Dateien zu
Ein Fehler in der Internettelefonie-Software Skype ermöglicht es, Dateien von fremden PCs zu kopieren. Der Hersteller hat einen Patch veröffentlicht.

Skype warnt vor einer Schwachstelle in seiner gleichnamigen Software. Unter bestimmten Umständen soll sich eine Skype-Adresse so manipulieren lassen, dass ein Dateitransfer initiiert werden könne. Dazu muss das Opfer aber auf den präparierten Link klicken. Der Vorgang läuft zudem nicht verborgen ab. Gemäss Skype wird das Dateitransfer-Fenster angezeigt. Betroffen seien alle Programmversionen für Windows bis zu 2.0.*.104 bzw. 2.5.*.78. Anwender sollten deshalb die neuste Version der Internettelefonie-Software herunterladen. Sie schaffen die Sicherheitslücke aus der Welt.

Quelle: www.pctip.ch
Link: Skype Download
22.05.06: Abhörsicher übers Internet telefonieren
Zfone ist neu auch für Windows verfügbar. Die Software verschlüsselt Telefonate übers Internet.

Philip Zimmermann, der Erfinder der E-Mail-Verschlüsselungssoftware PGP, ist mit einem neuen Produkt am Start. Mit der Software Zfone lassen sich Internettelefonie-Gespräche verschlüsseln. Im Gegensatz zu anderen Programmen benötigt die Anwendung zum Austausch der Schlüssel keine Server, sie nutzt dazu Peer-to-Peer-Technologie. Es reicht also, wenn beide Gesprächspartner Zfone installieren, um abhörsichere Telefonate zu führen. Momentan kann die Software nur mit Internettelefonie-Programmen verwendet werden. Hardware-Hersteller können die Technologie jedoch für ihre Produkte lizenzieren. Leider funktioniert Zfone nicht mit Skype, da das Programm ein proprietäres Protokoll nutzt. Momentan befindet sich das Verschlüsselungs-Tool noch im Teststadium, kann aber bereits heruntergeladen und ausprobiert werden. Versionen für Mac OS X und Linux sind seit längerem verfügbar.

Quelle: www.pctip.ch
Link: www.philzimmermann.com
12.05.06: Sunrise bringt VoIP-Lösung für KMU
Sunrise lanciert am 1. Juni mit "sunrise 1com managed" eine VoIP-Telekommunikationslösung, die Sprach- und Datenkommunikation vereinigt. Das Angebot richtet sich an KMU mit 10 bis 200 Mitarbeitenden. Herkömmliche Teilnehmervermittlungsanlagen (TVA) sollen damit ersetzt werden können. Die Telefonanlage beruht auf VoIP-Technologie von Cisco. Sunrise ist Gold Certified Partner des Netzwerkspezialisten.

Die Lösung bietet Festnetzgespräche, Breitbandinternet und Mobilfunk inklusive WLAN-Option und Datenkommunikation. Sunrise wird bald Dual-Mode-Handys (GSM und WLAN) ins Angebot nehmen, die kostenlose interne Gespräche ermöglichen. "sunrise 1com managed" kostet 16 bis 25 Franken pro Mitarbeitende und Monat.

Quelle: www.inside-it.ch
Link: www.sunrise.ch
10.05.06: sipcall bietet neu kostenlose Rufnummernportierung
Beim VoIP-Provider sipcall kann man neu die bestehende Rufnummer kostenlos zu sipcall portieren lassen.

Mit der Vollportierung werden alle aus- und eingehenden Gespräche über sipcall geführt und der bestehende Telefonanschluss kann gekündigt werden. Die Vollportierung ist die ideale Lösung für Kunden mit Kabelanschluss oder Standleitung und ermöglicht hohe Einsparungen bei den monatlichen Fixkosten.

Um eine bestehende Rufnummer zu portieren ist ein sipcall home, pro oder business Konto notwendig. Die Vollportierung kann einfach und bequem im persönlichen sipcall-Benutzerkonto beantragt werden.

Voraussetzung für die kostenlose Portierung einer Einzelnummer ist ein sipcall home-Konto mit einem Gesprächsguthaben von mindestens CHF 200.-. Zusätzlich können auch MSN- und DDI-Nummernblöcke zu sipcall portiert werden. Die Kosten betragen hier einmalig CHF 75.- pro MSN-Block (ISDN) und CHF 150.- pro DDI-Block.

"Im Gegensatz zu anderen Anbietern erhält der Privatkunde bei sipcall die Nummernportierung kostenlos! Wir bieten mit sipcall home und Vollportierung (Kosten pro Monat: CHF 3.80 / Monat) den wohl günstigen Telefonanschluss inkl. Rufnummernportierung schweizweit an." meint Geschäftsführer Michael Vontobel.

Quelle/Link: www.sipcall.ch
02.05.06: VoIP-Providerstudie: Qualitätssicherung mies
Die grosse Mehrzahl der Anbieter von IP-Telefoniediensten überwacht die Qualität ihrer Services kaum.

Laut einer Studie von Empirix, Spezialist für Monitoring von Web-, Call-Center- und VoIP-Anwendungen, nehmen es die VoIP-Dienstleister mit der Qualitätssicherung nicht gerade genau. Ganze 36 Prozent der 148 befragten Provider erfahren erst durch Kundenbeschwerden, wenn in ihrem VoIP-Netz etwas nicht stimmt. Verwunderlich ist dies nach einem weiteren Ergebnis der Studie keineswegs: Nur gerade 20 Prozent der Umfrageteilnehmer haben Systeme zur Überwachung der Servicequalität im Einsatz.

Für die meisten Anbieter sind Medienprobleme, zum Beispiel schlechte Audioqualität bei Sprachanrufen, die grösste Gefahr. Bei der Signalqualität, also der Effizienz, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Verbindungen, die sich beispielsweise in der Quote nicht abgebrochener Gespräche und der Dauer des Verbindungaufbaus niederschlägt, sehen die VoIP-Provider weniger Probleme.
Für den Chef der deutschen Empirix-Niederlassung kommen die Sorgen bezüglich Medienqualität nicht überraschend: "Die VoIP-Anbieter erleben einen dramatischen Kundenzuwachs, wodurch die Netze letztlich an ihre Belastungsgrenze kommen können."

Quelle: www.infoweek.ch
27.04.06: Zusammenarbeit von e-fon und Cyberlink
e-fon und Cyberlink haben eine strategische Partnerschaft geschlossen.

Neu bietet Cyberlink seinen Kunden die VoIP-Dienstleistungen von e-fon aus einer Hand an. Durch die Zusammenarbeit könne die Gesprächsqualität vom Kundenanschluss bis zu e-fon garantiert werden, wie die Unternehmen mitteilten. Es gäbe neue Möglichkeiten wie das Outsourcing der Telefonzentrale oder den Ersatz der Swisscom-Amtsleitungen. Beim Ablösen eines PRI-Anschlusses sein beispielsweise Einsparungen von 3000 Franken pro Jahr möglich. Auch die Wartungs- und Supportkosten sinken entscheidend, da für Einstellungsänderungen und andere Kundenwünsche kein Vororteinsatz beim Kunden mehr nötig sei. Zusätzlich können die Gesprächstarife um bis zu 50% reduziert werden. Unternehmen mit verteilten Standorten profitierten zudem von der kostengünstigen Vernetzung oder der Einbindung von Filialen in eine virtuelle Telefonzentrale. Die Gespräche zwischen den Standorten sein dabei kostenlos.

Quelle: www.onlinepc.ch
Links: www.cyberlink.ch, www.e-fon.ch
27.04.06: Yahoo Messenger 7.5
Die Chat- und Kommunikationssoftware von Yahoo steht in der neuen Version 7.5 zum Download bereit. Sie erweitert die Telefonfunktionen des Programms.

Immer mehr entwickelt sich der Yahoo Messenger zu einer ausgewachsenen Internettelefonie-Software. Die neue Version 7.5 bringt gleich mehrere Funktionen, die auf Skype und Konsorten abzielen. So unterstützt das Chat-Tool ab sofort Telefonate aufs und vom Festnetz. Im Gegensatz zu Anrufen von PC zu PC sind diese aber kostenpflichtig. Zudem sind Telefonate vom Festnetz auf den Yahoo Messenger zurzeit noch auf die Länder Frankreich, Grossbritannien und USA beschränkt. Ein weiteres Feature der neuen Software ist die Kontaktsuchleiste. Mit ihr soll sich schneller nach Namen, Telefonnummern oder Yahoo-IDs suchen lassen.

Quelle: www.pctipp.ch
Link: de.messenger.yahoo.com
27.04.06: Klingeltöne für Skype
Wie Skype mitteilt, soll es bald persönliche Klingeltöne für die Nutzer seiner Telefonsoftware geben. Das Unternehmen hat dazu Lizenzvereinbarungen mit den drei grossen Musikverlagen EMI, Sony/ATV und Warner/Chapell geschlossen. Sie garantieren Skype weltweite Vertriebsrechte für Hunderttausende Musikstücke. Den Anfang sollen Songs wie "Push", Sorry" und "Like A Virgin" von Madonna machen. Als weitere bekannte Künstler werden Depeche Mode, Green Day und Red Hot Chili Peppers folgen. Vorerst lassen sich die Klingeltöne nur in Belgien, Frankreich, Grossbritannien, Irland, den Niederlanden, Polen und den USA herunterladen. Für Deutschland, Österreich und die Schweiz wird das neue Angebot in den nächsten Wochen aufgeschaltet.

Quelle: www.pctipp.ch
Link: www.skype.com
25.04.06: sipcall lanciert neues Produkt
Der VoIP-Provider sipcall lanciert unter dem Namen "sipcall pro" ein neues und innovatives Produkt, mit dem eine beliebige Anzahl SIP-Konten (Rufnummern) verwaltet werden können.

Das Produkt eignet sich ideal für Geschäftskunden und professionelle Anwender, welche mehrere sipcall Rufnummern nutzen. Die Gespräche aller Konten werden gesammelt über das sipcall pro-Konto abgerechnet (prepaid). Damit entfällt das Aufladen einzelner SIP-Konten und der Kunde hat immer eine aktuelle Übersicht des Kontostandes und aller geführten Gespräche. Das sipcall pro-Konto kann jederzeit mit zusätzlichen Rufnummern erweitert werden.

Die Kosten für ein sipcall pro-Konto betragen einmalig CHF 50.- und monatlich CHF 9.90.
Pro Rufnummer fallen monatliche Kosten von CHF 0.75 bis CHF 1.50 an.

"Bestehende Kunden können ihre bisherigen sipcall free-, classic- und home-Rufnummern in ihr neues sipcall pro-Konto übertragen. Vorhandene Guthaben auf den einzelnen Konten werden dabei auf dem neuen sipcall pro-Konto gutgeschrieben" bestätigt Geschäftsführer Michael Vontobel.

Quelle/Link: www.sipcall.ch
20.04.06: Jajah expandiert Richtung Asien
Das österreichische Internettelefonie-Unternehmen Jajah hat soeben seine zweite Finanzierungsrunde bekannt gegeben. Neuer Partner ist Globespan Capital, eine der führenden Venture-Capital-Firmen mit Kernkompetenz im Bereich Business Development im asiatischen Markt. Zusätzlich wird Venky Ganesan, Managing Director von Globespan Capital, im Jajah-Vorstand Einsitz nehmen. Über die Höhe des Investments wurde beiderseitiges Stillschweigen vereinbart.

"Eine Reihe namhafter Investoren hat ihr Interesse an der zweiten Finanzierungsrunde von Jajah angemeldet. Globespan Capital konnte vor allem mit Kompetenz in Asien überzeugen", berichtet Daniel Mattes, Gründer von Jajah. "Wir sind aus eigener Kraft in Europa gewachsen, mit Unterstützung von Sequoia Capital haben wir uns am US-amerikanischen Markt etabliert und mit Globespan Capital werden wir in Asien reüssieren", so Mattes weiter. Erst kürzlich hatte Jajah die Kooperation mit Opera und Symbian OS bekannt gegeben. Dadurch wird Jajah noch im kommenden Mai auch auf Mobiltelefonen verfügbar sein.

Quelle: kleinreport.ch
19.04.06: Digitale Telefonie: Cablecom hilft UPC Kundenzahl zu verdoppeln
UPC Broadband wird in diesen Tagen in Europa die Millionengrenze für Telefoniekunden erreichen. UPC hat ihre Kundenzahlen in der digitalen Telefonie innerhalb von 18 Monaten verdoppelt. Treiber dieser erfolgreichen Entwicklung sei vor allem das beschleunigte Wachstum beim VoIP-basierten (Voice over IP) Telefonie-Angebot. Cablecom digital phone trage mit über 200 000 Kunden zum Erfolg von UPC bei, wie Cablecom am Mittwoch mitteilte. UPC bietet in sieben europäischen Ländern digitale Telefonie mit Voice-over-IP (VoIP) an, darunter in Holland, Ungarn, Frankreich und Österreich. Rund 9,3 Millionen der ans UPC-Netzwerk angeschlossenen Haushaltungen sind in der Lage, digitale Telephonie zu nutzen.

Quelle: onlinepc.ch
Link: cablecom.ch
12.04.06: VoIP-Offensive von Sunrise
Wie der seit Februar 2006 amtierende sunrise-CEO und -Präsident Jesper Theill Eriksen im Interview mit der Netzwoche sagte, will sein Unternehmen die Nummer eins bei VoIP werden. Ausserdem erläuterte Eriksen, welche Investitionen ins Festnetz sunrise nach der Entbündelung der Letzten Meile plant, ob das Unternehmen an WiMAX interessiert sei und wann sunrise-Kunden mit dem UMTS-Turbo HSDPA rechnen können. Mit Entbündelung der letzten Meile, so Eriksen, könne das Unternehmen auch bei ADSL profitabel und zu einem echten Wettbewerber werden. Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Netzwoche 14.

Quelle: www.netzwoche.ch
30.03.06: ISS: Herausforderung VoIP-Sicherheit gemeistert
Sicherheitslösungen von Internet Security Systems sind bislang erste und einzige Produkte am Markt, die herstellerunabhängige ICSA Labs auf ihre Performance in VoIP-Umgebungen testeten.

Die Proventia Network Intrusion Prevention Appliance von ISS ist die erste Sicherheitslösung weltweit, die ihre Leistungsstärke in Voice-over-IP-Protocol- (VoIP) Umgebungen bislang erfolgreich unter Beweis stellte. Der von den ICSA Labs durchgeführte Test belegt, dass der Einsatz des ISS-Security-Produkts nicht nur konvergente Sprach-Datennetzen umfassend schützt. Vielmehr – und damit erfüllt die Lösung eine wichtige an Appliances dieser Kategorie gestellte Anforderung – bleibt bei Telefonaten die gewohnte Sprachqualität in vollem Umfang erhalten. Damit steht fest, dass sich mit dem Proventia Network Intrusion-Prevention-System schon heute VoIP-Infrastrukturen wirksam absichern lassen, ohne die notwendige Sprachqualität, Verfügbarkeit und Beständigkeit der Verbindungen zu beeinträchtigen. Gleiches gilt für den Betrieb unternehmenskritischer Anwendungen. Dies ist vor allem im Hinblick auf die Ende letzten Jahres vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) veröffentlichte Studie ein erfreuliches Ergebnis. Die Behörde warnte vor großen Sicherheitslecks bei der IP-Telefonie und stellte fest, dass nur ein kleiner Prozentsatz der am Markt erhältlichen Systeme die zur Absicherung erforderlichen Maßnahmen unterstützen.

Hohe Sicherheitsstandards beschleunigen Wechsel auf VoIP

Gemäß aktueller Untersuchungen der Marktforschungs-unternehmen Deloitte und Vanson Bourne nutzen derzeit lediglich 14 Prozent aller deutschen Unternehmen VoIP. Nach Aussage der Analysten von Berlecon Research sind Sicherheitsbedenken als Hauptgrund dafür zu sehen, warum die Einführung der Kommunikationstechnologie hierzulande noch hinter den Erwartungen zurückbleibt. Hinzu kommt, dass ein Großteil der IT-Verantwortlichen fürchtet, dass sich der Einsatz von Sicherheitsprodukten negativ auf die Leistung ihres Netzwerks auswirkt und in Folge mit Produktivitätseinbußen zu rechnen ist. Die Ergebnisse des von den ICSA Labs durchgeführten Tests zeigen jedoch, dass die Proventia Network Security Appliance von ISS tausende gleichzeitig geführter VoIP-Gesprächen unterstützt, ohne dass die Sprachqualität hierunter leidet. Die Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit der genutzten Verbindungen bleibt ebenfalls zu jedem Zeitpunkt gewahrt.

Lösungen zur Absicherung von VoIP-Infrastrukturen von ISS

ISS beschäftigt sich seit geraumer Zeit mit dem Thema Sicherheit in VoIP-Umgebungen. Die Proventia-Produkte des Herstellers zählen zu den ersten am Markt, die gängige VoIP-Protokolle erkennen und einer genauen Analyse unterziehen. Die bereits heute als Bestandteil zahlreicher VoIP-Sicherheitslösungen zum Einsatz kommenden Proventia Security Appliances überwachen kritische Übergangspunkte hin zu öffentlichen Netzwerken ebenso wie die unternehmenseigene Infrastruktur sowie darin eingesetzte Host-Systeme. Aktiver Schwachstellenschutz bedeutet in diesem Zusammenhang, dass selbst von VoIP-Firewalls eventuell als harmlos eingestufter Sprach- und Datenverkehr erneut überprüft und im Falle der Risikobehaftung direkt abgeblockt wird. Von Vorteil, da sich auf diese Weise sowohl bekannte als auch der Öffentlichkeit noch nicht preisgegebene bösärtige VoIP-Exploits unmittelbar erkennen und abwehren lassen. Ebenso eigenen sich die ISS-Produkte dafür, ausschließlich für die Sprachkommunikation genutzte virtuelle private Netzwerke (VPNs) zusätzlich abzusichern.

Quelle: openpr.de
Link: http://www.iss.net/resources/voip.php
30.03.06: Der Bundesrat beschliesst Überwachung der Internet-Telefonie
Bei dringendem Verdacht dürfen die Behörden nach Schweizer Recht bisher den Festnetzanschluss, das Mobiltelefon und den E-Mail-Verkehr überwachen. Gestern hat der Bundesrat nun beschlossen, das in Zukunft auch "neuere Technologien" überwacht werden können. Wie Roland Wittwer vom Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) auf Anfrage der NZZ erklärte, sind damit vor allem UMTS und VoIP gemeint.

Der Bundesrat hat dem UVEK den Auftrag gegeben, die technischen Voraussetzungen für die Überwachung dieser Technologien zu schaffen. Das UVEK wird nun mit den Strafverfolgungsbehörden und den Providern diesen Auftrag umsetzen. Auch soll geprüft werden, wie weit die Fernmeldedienstanbieter für ihre Dienstleistungen entschädigt werden sollen.

Ausserdem hat der Bundesrat das UVEK und das EJPD beauftragt, verschiedene offene Fragen zu klären, die sich bei der Fernmeldeüberwachung im Bereich der Strafverfolgung stellen. Wie Wittwer weiter sagte, steht dabei eine Aktualisierung des Kataloges jener Delikte im Zentrum, bei welchen eine Überwachung im Verdachtsfall zulässig ist. Dabei gehe es unter anderem um die Bekämpfung des Terrorismus. Dem Bundesrat wird darüber in der zweiten Hälfte des Jahres 2006 Bericht erstattet.

Quelle: www.netzwoche.ch
Link: www.uvek.admin.ch
27.03.06: sipcall bietet neu Internet-Standleitungen an
Neu im Angebot von sipcall sind mit "sipcall IP Transit" leistungsfähige Internet-Standleitungen für Unternehmen, welche hohe Leistung und Verfügbarkeit bieten und damit optimal für VoIP geeignet sind. Neu an diesem Angebot: Tiefste Preise dank Kombination mit VoIP.

Mit "sipcall IP Transit" bietet sipcall leistungsfähige Connectivity-Produkte mit garantierter Bandbreite und Verfügbarkeit, welche optimal für Voice over IP im Unternehmen geeignet sind. Alle Produkte verfügen über erweiterte Leistungsmerkmale, welche z.B. die gleichzeitige Übertragung von Voice over IP, Web-, Mail- und FTP-Daten sowie Terminalserver-Verbindungen in perfekter Qualität erlauben. sipcall bietet ein breites Angebot an Connectivity-Produkten – kombiniert mit umfassenden Dienstleistungen und einem professionellen Service.

Mit einem monatlichen Gesprächsumsatz von über CHF 1000.- erhalten Kunden beispielsweise eine symmetrische Standleitung mit garantierter Bandbreite von 2048 kbps und unlimitiertem Datenvolumen für CHF 399.– / Monat.

Mit diesem Kombiangebot kann der Kunde gleich doppelt sparen: Einerseits mit den kostengünstigen Telefontarifen von sipcall und andererseits bei den Kosten für die Standleitung.

Quelle/Link: www.sipcall.ch
23.03.06: guest-voip.ch mit Nummernportierung
Die it factory ag bietet mit ihrer VoIP-Dienstleistung guest-voip.ch ab sofort die volle Nummernportierung an.

Damit können Kunden die letzte Meile bereits heute umgehen und bestehende Festnetz-Telefonnummern mit VoIP weiter nutzen, wenn eine Internet-Anbindung vorhanden ist.

Durch die Kombination der Nummernportierung mit dem Angebot voip.free können Kunden monatlich über Fr. 25.00 sparen. "Die Kunden reagieren sehr erfreut über die Möglichkeit der Portierung und das Interesse ist sehr gross" meint Daniel Jörg, Geschäftsführer der it factory ag. "Unser VoIP-Angebot zusammen mit der Portierung entspricht einem Bedürfnis, die Kunden wollen sich aus den Klauen der Festnetzanbieter befreien."

Über guest-voip.ch

guest-voip.ch ist eine Dienstleistung der it factory ag und bietet SIP-Konten für Privat- und Firmenkunden an. Über 40'000 neue Schweizer Festnetz Rufnummern aus allen Vorwahlbereichen stehen zur Verfügung. Die Nummern können online ausgewählt werden und sind innert kurzer Zeit eingerichtet. Das Abo voip.free ist ein kostenloses Abo inkl. Schweizer Festnetznummer. Im Business Angebot voip.kmu für Fr. 19.90 pro Monat sind 10 Festnetznummern inbegriffen.

Quelle/Link: www.guest-voip.ch
17.03.06: Software verschlüsselt VoIP
Phil Zimmermann, seines Zeichens Erfinder von PGP (Pretty Good Privacy), hat eine öffentliche Betaversion einer Software vorgestellt, die VoIP-Gespräche (Voice over IP) verschlüsselt. Das Tool heisst Zfone und arbeitet im IP-Stack des Betriebssystems. Dadurch kann die Anwendung mit jeder VoIP-Software arbeiten. Die Daten der Telefongespräche werden direkt im System verschlüsselt. Da die Verschlüsselung über P2P stattfindet, soll Zfone auch unabhängig vom Netzwerkanbieter eingesetzt werden können.

Die Software ist zur Zeit nur für Linux und Mac OS erhältlich. Eine Windows-Version ist für Mitte nächsten Monats versprochen.

Quelle: www.infoweek.ch
Link: www.philzimmermann.com
17.03.06: Weltneuheit bei TerraSip mobile VoIP Community
Für Mitglieder von TerraSip ist es nun möglich, die erhaltene Festnetznummer anderer VoIP Provider auf dem TerraSip Mitgliedskonto weiter zu benutzen.

Weiterleitung einer geographischen Festnetznummer auf das SIP-Konto:
Noch bevor TerraSip geografische Rufnummern, sogenannte DIDs (Direct Inward Dialling) in allen Ländern anbietet, hat das Entwickler Team ein sehr kundenfreundliches neues Feature in die Konto-Software eingebaut. Hat ein Nutzer bereits eine Festnetz-Rufnummer irgendwo weltweit von einem anderen VoIP Provider erhalten und möchte diese Nummer nun in Verbindung mit seinem TerraSip Konto verwenden, so kann er dies sehr einfach tun.
Er gibt in seinem persönlichen geschützten Bereich „MyTerraSip“ die Kontodaten seines bisherigen Providers ein und speichert diese Daten. Im selben Augenblick funktioniert dann auch die Weiterleitung seiner erhaltenen Rufnummer auf sein TerraSip Konto, d.h. das mit einem TerraSip Account konfigurierte Telefon klingelt dann, wenn diese erhaltene Festnetznummer eines X-beliebigen anderen Providers angerufen wird.

Erreichbarkeit bei maximaler Flexibilität:
Viele Voice over IP Nutzer haben Konten bei verschiedenen Providern. Eine einmal erhaltene DID verliert also nicht ihren Wert, wenn man sich für die Nutzung eines anderen Dienstes entscheidet. Der entscheidende Vorteil ist, dass der User für seine Freunde, Familie und Geschäftspartner weiterhin unter der gleichen Nummer erreichbar bleibt. Verwalten und kommunizieren verschiedener Nummern, womöglich auf verschiedenen Endgeräten, entfällt mit dieser Lösung.

"Es ist ein kleines aber sehr feines Tool, was der knappen Ressource virtuelle Festnetznummern einen größeren Spielraum verleiht. Da ein Kunde diese Funktion völlig eigenständig zufügen und auch wieder zurücksetzen kann, sind wir in der Lage diese Funktion auch absolut kostenlos zur Verfügung stellen. Wir sind stolz darauf mit innovativen Entwicklungen den Nutzen von VoIP voranzutreiben" so Daniel David, der Projektleiter.

Der Dienst ist ab sofort für alle Mitglieder der TerraSip Community nutzbar.

Quelle/Link: www.terrasip.com
01.03.06: sipcall unterstützt den Versand von Fax over IP mit T.38 Protokoll
Neu unterstützt der Schweizer VoIP-Provider sipcall als einer der ersten Anbieter in Europa den Versand von Fax nach dem T.38 Standard. Die Verwendung des neuen T.38-Protokolls garantiert dabei eine zuverlässige Übertragung von Fax im professionellen Umfeld.

Mit einem analogen SIP-Adapter, welcher das T.38 Protokoll unterstützt, sowie einem herkömmlichen analogen Faxgerät lassen sich zuverlässig Faxe zu den kostengünstigen sipcall Tarifen über das Internet versenden.

Faxe können grundsätzlich bei guter Verbindungsqualität auch über den Sprach-Codec G.711 übertragen werden, welchen alle Adapter unterstützen. Jedoch ist eine zuverlässige Übertragung in hoher Geschwindigkeit nur mit dem Fax over IP Protokoll T.38 möglich.

Mit dem Adapter Sipura SPA-2100 (Linksys) bietet sipcall einen ersten Adapter an, welcher das T.38 Protokoll zuverlässig unterstützt und damit eine fehlerfreie Fax-Übertragung garantiert.

Link: www.sipcall.ch
28.02.06: Zehn VoIP-Provider fürs KMU-Business
IP-Telefonie ist heute auch für kleine und mittlere Unternehmen interessant. Die Schweizer VoIP-Provider offerieren abonnierbare Telefonie-Dienste bis hin zur virtuellen Telefonzentrale.

Der Artikel zum Thema ist hier abrufbar.

Quelle: www.infoweek.ch
Link: Artikel auf infoweek.ch
23.02.06: Cybernet bietet Kunden VoIP-ENUM-Service
Cybernet bietet laut eigenen Angaben als erster ISP ENUM Registrar in der Schweiz all ihren Connectivity Kunden eine VoIP/SIP-Dienstleistung mit ENUM-Service an.

Der internationale Dienst sei für weniger als fünf Franken pro Monat und Telefonnummer erhältlich. Mit dem zusätzlich zur Verfügung gestellten ENUM E164-Service, der in der SIP-Dienstleistung von Cybernet enthalten ist, werde das kostenlose Telefonieren providerunabhängig möglich. Die bestehende Rufnummer und Telefoninfrastruktur der Kunden blieben dabei bestehen. ENUM leitet sich von telephone number mapping ab und steht für ein Protokoll, das die Zusammenführung des Telefonnetzes mit dem IP basierten Internet ermöglicht. Dieses Protokoll definiert eine Vorschrift, mit der eine Telefonnummer in eindeutiger Weise auf eine Domain abgebildet wird. Dank dieser Domain können unterschiedliche Kommunikationsdienste identifiziert werden,wie z.B. Fax, Email, IP-Telefonie-Adressen, Unified Messaging, GPS-Koordinaten, Mobilfunk, etc.

Quelle: www.onlinepc.ch
Link: www.cbyernet.ch
15.02.06: Update: Skype für unterwegs
Für Besitzer eines PDAs oder Smartphones steht ab sofort die Version 2.0 von Skype für Pocket-PC zum Download bereit.

Die Internettelefonie-Software Skype für Pocket-PC ist ab sofort in der Version 2.0 verfügbar. Bislang gabs davon nur eine Beta-Version. Skype für Pocket-PC läuft auf PDAs und Smartphones mit den Betriebssystemen Windows Mobile 5.0 und Windows Mobile 2003. Die neue Version 2.0 bietet hauptsächlich Fehlerkorrekturen. Auch wenige Neuerungen bringt das Programm. So ist es nun möglich, Kontaktlisten zu sortieren. Ausserdem wurde die Benutzeroberfläche aktualisiert.

Quelle: www.pctipp.ch
Link: Download auf Skype.com
13.02.06: Neues snom SIP-Telefon
Mit dem SIP-Telefon snom 300 möchte der Schweizer snom-Vetriebspartner OSS Services AG, ein Gerät für Private, Selbständige und KMU auf den Markt bringen, dass die wichtigsten Anforderungen an die VoIP-Telefonie erfülle und darüber hinaus zahlreiche Funktionen biete, die in der modernen Bürokommunikation unverzichtbar sein. Das Telefon beherrsche alle relevanten Office-Funktionen wie die Wahl der Amtsleitung, Statusanzeige, Gruppenleitungen, die Besetzt-Option oder das Heranholen von Gesprächen, wie OSS mitteilte. Das snom 300 ist ab April 2006 verfügbar und kostet ab 169 Franken.

Quelle: www.olinepc.ch
Link: www.oss-services.ch
08.02.06: Zusammenarbeit von Skype und Intel
Skype und Intel kooperieren, um die Sprach-Kommunikation über das Internet noch stärker in den Computer zu integrieren. Beide arbeiten zusammen an der Optimierung von Skype für PCs mit Dual-Core-Prozessoren von Intel, um die Übertragung von Sprache und Video über das Internet weiter zu verbessern und so allen Nutzern zu einer grösstmöglichen Kommunikationsqualität zu verhelfen, wie sie mitteilten.

Das erste Ergebnis der Zusammenarbeit sei die Bereitstellung von kostenlosen Konferenzgesprächen mit bis zu zehn Teilnehmern über Skype 2.0. Dies sei erstmalig für Peer-to-Peer-Internettelefonie möglich. Die neue Funktion stehte privaten und geschäftlichen Nutzern zur Verfügung, die über Laptops mit Prozessoren vom Typ Intel Centrino Duo ausgestattet sind. Ausserdem für Desktop-PCs mit den Prozessoren Intel Pentium, Pentium Extreme Edition und der von Intel neu eingeführten Technologie Viiv. Beide Unternehmen planen, die Funktionen weiter auszubauen und für Intels Dual-Core-Prozessoren zu optimieren, um den hohen Datendurchsatz und die Rechenkapazitäten dieser Prozessorenarchitektur besser zu nutzen.

Quelle: www.onlinepc.ch
Links: www.skype.com, www.intel.com
27.01.06: Skype für unterwegs
Skype für Pocket-PC läuft auf PDAs und Smartphones mit den Betriebssystemen Windows Mobile 5.0 and Windows Mobile 2003. Die neue Version 2.0 wartet vor allem mit Fehlerkorrekturen auf, Neuerungen gibt es nur wenige. So ist es nun möglich, Kontaktlisten zu sortieren. Ausserdem wurde die Benutzeroberfläche aktualisiert. Skype für Pocket-PC befindet sich noch im Teststadium, ist also fehleranfälliger als die PC-Version.

Quelle: www.pctip.ch
Link: Download
22.01.06: Neues VoIP-Handy VP-5500 von Philips
Philips stellt mit dem VP-5500 ein VoIP Phone mit WiFi, integrierter Kamera sowie Linux vor.

Das starke Gerät wird vorerst nur in den Niederlanden verkauft, zeigt aber deutlich, wohin der Trend geht: Bildtelefonie über das Internet. Mobil, praktisch, mit vielen Möglichkeiten. Das VP-5500 läuft mit Linux und ist damit offen für neue Applikationen oder Features. Es besitzt eine eingebaute VGA Kamera, die bis zu 240 Grad drehbar und damit sehr flexibel ist. Das Telefon kann sogar an den TV angeschlossen werden und eine Slideshow an Fotos direkt ausgeben. Via WiFi wird nicht nur telefoniert - das Gerät empfängt auch Updates direkt über das drahtlose Netzwerk.

Quelle: www.futurebytes.ch
Link: Philips Pressemitteilung
20.01.06: Cisco schliesst VoIP- und Router-Lücken
Die VoIP-Software des Netzwerkherstellers und das Routerbetriebssystem IOS sind betroffen.

Der Netzwerkhersteller Cisco Systems hat drei Security Advisories veröffentlicht, die den CallManager des VoIP-PBX-Servers und das IOS-Betriebssystem der Router betreffen. Bei der ersten Lücke handelt es sich um die Möglichkeit die CPU- und Speicher-Ressourcen durch eine Denial-of-Service-Attacke (DoS) zu überlasten, weil der CallManager des VoIP-Servers von Cisco TCP-Verbindungen auf gewisse Ports nicht schnell genug beendet. Die zweite Schwachstelle betrifft auch den CallManager. Durch eine Lücke in der Multi Level Administration ist es dabei möglich, dass Anwender höhere Rechte erlangen können, wenn sie eine spezielle URL eingeben. Von beiden Schwachstellen sind die Versionen 3.2, 3.3, 4.0 und 4.1 des CallManagers betroffen.

Die dritte Lücke betrifft das Routerbetriebssystem IOS. Auch dieses kann mit einer DoS-Attacke lahmgelegt werden. Dies ist möglich, wenn das Stack Group Bidding Protocol (SGBP) aktiv ist, mit dem mehrere Point-to-Point-Protocol-Verbindungen (PPP) aggregiert werden können. Ein spezielles UDP-Paket, das auf den Port 9900 geschickt wird, kann das Gerät zum Einfrieren bringen. Mit den Advisories hat Cisco auch Fixes und Workarounds veröffentlicht.

Quelle: www.infoweek.ch
Link: www.cisco.com
19.01.06: Studie: Kommunikation via Internet auf dem Vormarsch
Neue Kommunikationsmöglichkeiten via Internet boomen: Immer mehr Verbraucher nutzen Instant Messanger, Voice-over-IP und Skype. Jüngere Generation greift Angebote schnell auf.

Das Düsseldorfer Marktforschungsinstitut Innofact AG hat 537 regelmässige Internetnutzer zum Thema 'Neue Kommunikationsmittel im Internet' befragt. Die Studie zeigt, dass die interaktiven Kommunikationsmöglichkeiten im Internet boomen: 81 Prozent der Befragten kennen Instant Messenger wie z.B. ICQ oder MSN, 56 Prozent nutzen dieses Kommunikationsinstrument bereits. Instant Messenger werden dabei besonders von jüngeren Verbrauchern genutzt. 80 Prozent der 14 bis 19 jährigen Internetnutzer kommunizieren bereits über diesen Weg miteinander.

Die Möglichkeit der Video-Unterhaltung/Telefonie kennen 61 Prozent der Verbraucher. Allerdings nutzen derzeit erst 18 Prozent der Befragten diesen Service. "Voice-Over-IP" wird dagegen bereits von 34 Prozent der regelmässigen Internetnutzer eingesetzt, wobei Männer bedeutend häufig über das Internet telefonieren als Frauen. Immerhin geben drei Viertel der befragten Männer und gut die Hälfte der befragten Frauen an, "Voice-Over-IP" zumindest zu kennen.

Auch der Peer to Peer Voice Service "Skype" geniesst unter den männlichen Internetusern eine deutlich höhere Bekanntheit als bei den Frauen: 52 Prozent der befragten Männer können sich unter "Skypen" etwas vorstellen, aber nur 32 Prozent der Frauen. Insgesamt ist "Skypen" mit 22 Prozent das neue interaktive Kommunikationsmittel, das derzeit nach Instant Messaging und Voice-Over-IP am meisten genutzt wird. Insbesondere bei den jüngeren Befragten boomt der Service: 43 Prozent der befragten 14 bis 19 Jährigen kommunizieren bereits via Skype.

Dazu Karin Hagemann vom Institut Innofact: "Insgesamt wird deutlich, dass gerade die jüngere Generation sehr schnell die neuen Online-Kommunikationsangebote aufgreift und nutzt. Es ist zu erwarten, dass dies auch spürbaren Einfluss auf die Nutzung der klassischen Kommunikationskanäle wie Festnetztelefon, Handy oder SMS haben wird."

Quelle: www.persoenlich.com
16.01.06: VoIP soll US-Notrufsystem sanieren
Die US-Behörden erhoffen sich von der IP-Technologie eine grössere Flexibilität. Eigentlich gilt aber gerade der Notruf als eines der grundsätzlichen Probleme von VoIP.

Während des Hurrikanes Katharina ist in grossen Teilen des Südens der USA das Notrufsystem zusammengebrochen. Jetzt erhofft man sich von IP-Technik Abhilfe. Ein Umstieg auf Voice-over-IP-Technik (VoIP) soll helfen, Notrufe dynamisch und gezielt umzuverteilen, wenn das System stark belastet wird. Bisher galten allerdings Notrufsysteme und Internettelefonie nicht als ideales Paar. Dies vor allem darum, weil bei VoIP ein Anrufer nicht automatisch einem bestimmten Ort zugeordnet kann, denn die IP-Nummer ist an das Gerät und nicht an die Leitung gebunden. Dieses Manko lässt sich mit Workarounds, in dem beispielsweise entsprechende Listen geführt werden, zum Teil beheben.

Quelle: InfoWeek
11.01.06: sipcall lanciert neues Software-Telefon X–TAPI Lite
Nachdem sipcall bereits die Software-Telefone X-Lite und sipcall eyeBeam im Angebot hat, erweitert der Schweizer VoIP Anbieter sein Angebot mit dem neuen und innovativem Software-Telefon sipcall X-TAPI Lite.

sipcall X-TAPI Lite ist dank voller TAPI Unterstützung die perfekte Lösung für Anwender, welche beruflich oder privat viel telefonieren und ihre Kontakte in Outlook oder einer anderen TAPI-fähigen Software abgelegt haben. sipcall X-TAPI ist kompatibel zu allen TAPI Anwendungen wie z.B. Adressverwaltungen, CRM-Software und Telefon-CDs.

Wählt man im Outlook den gewünschten Kontakt und klickt auf Anrufen, erscheint umgehend sipcall X-TAPI Lite im Vordergrund und stellt die gewünschte Verbindung her. Auch bei eingehenden Anrufen wird selbstverständlich der entsprechende Kontakt angezeigt.

Auf der Website www.sipcall.ch (unter Einführung / Software-Telefon TAPI) steht eine kostenlose Testversion zum Download zur Verfügung, welche auch ohne Lizenzschlüssel den vollen Funktionsumfang bietet, einzig die maximale Dauer eines Gesprächs ist auf 35 Sekunden begrenzt.

Eine Vollversion des Software-Telefons sipcall X-TAPI Lite bietet sipcall seinen Kunden kostenlos an, sofern der Kunde sein sipcall Konto mit einem Gesprächsguthaben von mindestens CHF 100.- aufgeladen hat. Ohne Guthaben kostet eine Lizenz CHF 14.90. Beide Versionen können im Shop von sipcall online bestellt werden.

Quelle: sipcall
Link/Download: sipcall
06.01.06: Gratis Videotelefonie mit Skype 2.0
Die bekannte Internettelefonie-Software Skype ist ab sofort in der Version 2.0 erhältlich. Zu den wichtigsten Neuerungen zählt die kostenlose Unterstützung für Videotelefonate.

Das Internettelefonie-Programm Skype geht in die zweite Runde. Das Upgrade bietet viel Neues: so z.B. die Funktion «Skype Video». Sie ermöglicht kostenlose Videotelefonate mit anderen Skype-Nutzern. Weitere Features sind eine einfachere Benutzeroberfläche, neue Sound-Events sowie eine Gruppierungsfunktion und eine Echtzeitsuche für Kontakte. Darüber hinaus bringt das Upgrade viele Verbesserungen und Fehlerkorrekturen. Skype 2.0 ist in verschiedenen Sprachen verfügbar – darunter auch Deutsch, vorerst allerdings nur für Windows XP und Windows 2000. Die Clients für MacOS, Linux und PocketPC weisen teilweise deutlich ältere Versionsstände auf und unterstützen Video nicht.

Quelle: PCtipp
Link/Download: Skype Website
05.01.06: Netgear und Skype entwickeln WLAN-Mobiltelefon
München, 05. Januar 2006 – Netzwerkspezialist Netgear und Skype, weltweit agierendes Unternehmen für Internet-Kommunikation, gaben diesen Mittwoch auf der CES-Fachmesse in Las Vegas bekannt, dass die beiden Firmen an einer Familie neuartiger Produkte arbeiten. Dazu gehören das weltweit erste Skype WLAN-Mobiltelefon sowie ein Router, der für den Einsatz der Skype-Dienste optimiert ist.

Das Netgear WiFi-Phone lässt mobile Internet-Telefonie für Skype-Kunden Realität werden. Im Gegensatz zu anderen Geräten, die für die Nutzung der Skype-Dienste mit einem PC verbunden sein müssen, funktioniert das Netgear Skype WiFi-Phone überall dort, wo sich der Kunde an einem WLAN-Hotspot anmeldet. Dies kann zu Hause sein, im Büro, einem Cafe, einem öffentlichen Hotspot oder überall auf der Welt, an jedem Access Point, der ein Einloggen erlaubt.

Dem Nutzer steht dabei die Vielfalt der Skype-Welt zur Verfügung. Er kann umsonst mit sämtlichen Skype-Kunden im In- und Ausland telefonieren, Telefonkonferenzen beiwohnen, chatten und auch für eine geringe Gebühr Nicht-Skype Telefonnummern anrufen (SkypeOut). Die Nutzung von Kopfhörern oder USB-Telefonen, die an den Rechner angeschlossen werden müssen, sind dank der Neuentwicklung nicht mehr notwendig.
Auf dem Netgear-Gerät ist die Skype-Software vorinstalliert. Das Telefon kann direkt aus der Box heraus mit einem drahtlosen Netzwerk verbunden werden. Alles, was der Nutzer noch tun muss ist, eine Skype-Kennung mit dazugehörigem Passwort einzugeben. Die Skype-Software lädt sich dann selbständig die komplette Kontaktliste des Nutzers herunter, zeigt den Verbindungsstatus auf dem Display an und erlaubt umgehend das kostenfreie Telefonieren mit anderen Skype-Nutzern. Über die SkypeOut-Funktion können darüber hinaus auch sämtliche Nicht-Skype Telefonnummern zu den SkypeOut-Tarifen angerufen werden.

Geschützt wird der Datenstrom durch sichere WEP-Verschlüsselung mit 40/64 und 128 Bit sowie durch WPA, WPA-PSK oder WPA2.

Zusätzlich zu dem Skype WiFi-Phone gaben Netgear und Skype bekannt, dass der Netgear RangeMax Router WPN824 ebenfalls für die Skype Funktionen optimiert wird. Netgears MIMO Router ist aufgrund seiner Rechweite und Verbindungsstabilität prädestiniert dazu, Anwendungen wie Skype zu unterstützen.

Quelle: Netgear Deutschland
13.12.05: Microsoft spannt für VoIP mit MCI zusammen
Microsoft will im ersten Halbjahr 2006 zusammen mit dem Netzbetreiber MCI VoIP-Dienste auf Basis des kommenden Live Messengers anbieten.

Nach dem sich eBay Skype gekauft hat, und Yahoo seinen VoIP-Dienst Yahoo Voice bereits gestartet hat, präsentiert nun auch Microsoft konkrete VoIP-Pläne. Dafür haben sich die Redmonder mit dem US-Telekommunikationskonzern MCI zusammengetan. Noch in dieser Woche sollen in den USA Tests starten. Im ersten Halbjahr 2006 soll der Dienst mit dem umständlichen Namen "MCI Web Calling for Windows Live Call" breits verfügbar werden. Basis für den Dienst wird der kommende MSN-Messenger-Nachfolger Microsoft Live Messenger sein. In einer ersten Phase kann man allerdings nur anrufen, eingehende Telefonanrufe sollen später möglich werden. Für die US-Testphase wurden die Gesprächsgebühren auf 2,3 Cents pro Minute festgelegt.

Quelle: www.infoweek.ch
09.12.05: Yahoo unterbietet mit neuen VoIP-Diensten Skype
Yahoo hat neue VoIP-Dienste angekündigt, die kostenpflichtig werden sollen. Die beiden neuen Dienste heissen "Phone in" und "Phone out". Mit "Phone Out" kann in den USA von einem PC aus in die Fest- und Mobilfunknetze von rund 180 Ländern angerufen werden. Die Preise sollen sich auf 1 bis 2 US-Cent pro Minute belaufen. Mit "Phone In" können Telefonate mit dem PC empfangen werden. Der Dienst soll rund 3 US-Dollar im Monat kosten. Beide Angebote sind deutlich günstiger als die Angebote von Skype mit den ähnlichen Namen "SkypeIn" und "SkypeOut".

Der Dienst soll in den nächsten Tagen zur Verfügung stehen.

Link: www.yahoo.com
Quelle: www.netzwoche.ch
06.12.05: sipcall expandiert nach Österreich
Mit der Plattform www.sipcall.at bietet sipcall Internet-Telefonie Dienstleistung mit eigenen Österreichischen VoIP Rufnummer mit Vorwahl 0720 an. Wie in der Schweiz erhält der Kunde kostenlos ein sipcall VoIP Konto bei welchem weder Anmelde- noch Einrichtungsgebühr anfallen.

Auch die Österreichischen Kunden profitieren von tiefsten Gesprächstarifen ins Fest- und Mobilnetz, mit denen der Kunde bis zu 60% der Gebühren einsparen kann. Mit anderen sipcall-Teilnehmern aus dem In- und Ausland kann der Kunde rund um die Uhr kostenlos telefonieren, unabhängig vom Aufenthaltsort. Bei sipcall.at kostet eine Minute ins Österreichische Festnetz 1.49 Cents im Niedertarif und 1.79 Cents im Normaltarif. Gespräche ins Österreichische Mobilnetz kosten 22.9 Cents pro Minute, unabhängig von der Tageszeit. Bei Auslandgesprächen spart der Kunde sogar bis zu 70% der Gesprächsgebühren.

Unter www.sipcall.at erhalten Interessierte umfassende Informationen über Internet- Telefonie, können auf Wunsch schnell und einfach ein SIP Konto eröffnen oder können ein Headset, den gewünschten VoIP Adapter oder ein SIP Telefon im Shop bestellen. Mit dieser Erweiterung nach Österreich verfügt nun das freecall network über den ersten Anbieter in einem EU-Land und ermöglicht kostenloses telefonieren über das Internet.

Link: www.sipcall.at
Quelle: www.sipcall.ch
05.12.05: Spione hören Mobilbox via VoIP ab
Mit VoIP-Telefonie können neugierige Menschen gespeicherte Handy-Nachrichten abhören. Da einige VoIP-Anbieter es ermöglichen, die Angabe, von welcher Nummer der Anruf ausgeht nach Belieben zu verändern, kann dem Gesprächspartner vorgetäuscht werden, das Gespräch komme von einem anderen Anschluss, berichtet der Spiegel. Durch diesen Trick sei es zum Beispiel möglich, einer Mailbox vorzugaukeln, der Handy-Besitzer rufe selbst von seinem eigenen Mobiltelefon an - in der Regel wird damit bislang auch der Zugang auf den Anrufbeantworter im Netz frei gegeben.

Ist der Spion erst einmal in der Mailbox, kann er nicht nur sämtliche gespeicherten Mitteilungen abhören, sondern auch die Nachrichten löschen, die Einstellungen der Mailbox ändern und sogar auf Kosten des Opfers telefonieren - zumindest zu allen Personen, die auf dem Anrufbeantworter um Rückruf gebeten haben. Das Leck könnte laut Spiegel nicht nur erklären, warum sich Kunden über Gebühren für Gespräche beschweren, die sie nie geführt haben. Es könnte auch dafür verantwortlich sein, dass manche Bürger ins Netz der staatlichen Telefonüberwachung geraten, obwohl sie nie mit Kriminellen zu tun hatten.

Die Schweizer Mobilprovider haben den Spiegel-Artikel zur Kenntnis genommen. „Wir sind daran, die Situation abzuklären“, erklärt Cartens Krenz, Pressesprecher bei Swisscom Mobile. Bisher seien ihm jedoch keine Fälle von Missbrauch bekannt. „Bei solch einem Übergriff handelt es sich jedoch ganz klar um eine strafbare Handlung und nicht um ein Kavaliersdelikt“, so sein Kommentar.
sunrise will entsprechende Massnahmen treffen. „Unsere Kundinnen und Kunden werden in naher Zukunft ihre Mailbox-PIN eingeben müssen, wenn sie ihre Mailbox von einem anderen Netz als dem sunrise-Mobilnetz aus abfragen möchten“, erklärt Muriel Mathis, Pressesprecherin bei sunrise. Der genaue Zeitpunkt zur Einführung der Lösung kann sunrise jedoch noch nicht nennen. sunrise ist ebenfalls nicht bekannt, dass es in der Schweiz zu entsprechenden Vorkommnissen gekommen wäre.

Link: www.spiegel.de
Quelle: www.netzwoche.ch
02.12.05: TEST: Anbieter von Voip-Dienstleistungen
Unzählige Firmen bieten in der Schweiz Dienstleistungen für IP-Telefonie an. Längst nicht alle sind für Unternehmen interessant.

Link: www.computerworld.ch
Quelle: www.computerworld.ch
02.12.05: Skype 2.0 bringt kostenlose Videotelefonie
Die neue Version 2.0 der Internettelefonie-Software Skype ist ab sofort als Testversion verfügbar. Sie unterstützt Videotelefonate übers Internet, und zwar kostenlos.

Skype werkelt zurzeit an der zweiten Version seiner gleichnamigen Internettelefonie-Software. Neugierige können Skype 2.0 ab sofort austesten: Von dem Programm ist eine kostenlose Beta-Version erschienen. Was bietet Skype 2.0? Die wichtigste Neuerung ist sicher «Skype Video». Sie ermöglicht kostenlose Videotelefonate mit anderen Skype-Nutzern. Weitere Features sind eine einfachere Benutzeroberfläche, eine Gruppierungsfunktion sowie eine Echtzeitsuche für Kontakte, eine Toolbar für Outlook und Personalisierungsmöglichkeiten. Skype 2.0 Beta ist in verschiedenen Sprachen verfügbar – darunter auch Deutsch.

Link: Skype Download
Quelle: http://www.pctip.ch
29.11.05: Rufnummer-Versteigerung auf eBay
Bisher wars: „First Come – First Serve“, nun gilt: „Die Auktion ist eröffnet!“. Extrafon.ch versteigert nun leicht merkbare Rufnummer-Kombinationen über eBay.ch, um jedem die Möglichkeit zu geben, eine schöne Rufnummer seinen Besitz nennen zu dürfen.

Als Beispiel: Der Eingabepreis der Rufnummer 044 550 44 00 liegt bei günstigen CHF 50.-. Eine Rufnummer wie sie nur Taxi Unternehmen besitzen zu einem Preis, welchen sich auch Privatpersonen leisten können. Sie finden die Angebote einfach mittels Suchengine Eingabe „Rufnummer“ auf eBay.ch. Die Auktion läuft 10 Tage. Bieten Sie mit und reservieren Sie sich Ihre Rufnummer bevor es heisst: „zum ersten, zum zweiten, zum dritten und verkauft!“

Link: www.ebay.ch
Quelle: www.extrafon.ch
21.11.05: Neuer VPN-Router von Lancom
Lancom Systems erweiterte ihr VPN-Router-Portfolio mit der Vorstellung von "1721 VPN". Das Gerät erlaubt die nahtlose Integration von Außenstellen, die Anbindung von Partnerfirmen oder die Bereitstellung von Remote-Einwahl für mobile Nutzer über VPN in ein Firmennetzwerk für Unternehmen aller Größenordnungen, die zur internen und externen Kommunikation ein VPN nutzen. Neben dem "Stand-Alone"-Einsatz" zur sicheren Internet-Anbindung für Unternehmen aller Größenordnungen eignet sich Lancom 1721 VPN vor allem auch für den Einsatz in großen Managed-Services-Umgebungen

Der VPN-Router verfügt neben dem integrierten "ADSL2+"-Modem für Geschwindigkeiten bis 24Mbit/s über vier frei konfigurierbare Ports für LAN, WAN (bis zu vierfachem Load-Balancing), DMZ und Monitoring sowie eine ISDN-Schnittstelle für Remote Control und Dynamic VPN. Außerdem ist ein USB 2.0-Host Port für zukünftige Erweiterungen vorhanden. Werksseitig sind fünf VPN Tunnel integriert, optional lassen sich 25 Kanäle mit aktiviertem VPN-HW-Beschleuniger freischalten, so dass die gesamte ADSL Bandbreite VPN-verschlüsselt werden kann.

Mit integrierten Quality-of-Service-Funktionen ist der Lancom 1721 VPN bereits heute "VoIP-ready“. Mit Hilfe der zum Jahreswechsel verfügbaren nächsten Version 6.0 des Betriebssystems "LCOS" (Lancom Operating System) werden darüber hinaus Features wie optionale SIP-Gateway und -Proxy Funktionen verfügbar sein.

Eine Stateful-Inspection-Firewall mit Intrusion-Prevention und Denial-of-Service-Protection, sowie detaillierte Überwachungs-, Abrechnungs- und Content-Filter für alle Arbeitsstationen ist vorhanden. Neben den professionellen Firewall-Funktionen schützen umfangreiche Backup-Möglichkeiten und Hochverfügbarkeits-Funktionen sowie ein dynamisches Bandbreitenmanagement den reibungslosen Rund-um-die-Uhr-Betrieb. (Lancom: ra)

Link: http://www.itseccity.de
Quelle: http://www.itseccity.de
17.11.05: Tuning und Hacks für die Fritz!Box
Die Fritz!Box zählt zu den beliebtesten DSL-Routern. Gut abgeschirmt vom Anwender werkelt in ihrem Inneren Linux als Betriebssystem. Verschafft man sich dazu einen Zugang, stehen weit mehr Optionen zur Verfügung, als AVM über die Webadministration anbietet.

Tecchannel.de hat sich diesem Thema angenommen und einen sehr ausführlichen Artikel darüber geschrieben.

Link: http://www.tecchannel.de/server/linux/432803/index.html
14.11.05: Schweizer Post stellt auf VoIP um
Die Schweizer Post wird in den kommenden fünf Jahren die traditionellen Telefonanlagen komplett auf Voice over IP (VoIP) umstellen. Den Auftrag zur Umstellung hat die Swisscom Solutions erhalten. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf jährlich rund 12 Mio. Franken (7,8 Mio. Euro).

Die traditionelle Telefonie der Post ist mit 26.000 Telefonanschlüssen, verteilt über 2.500 Standorte in der Schweiz, sehr komplex und dezentral organisiert. Mit der Umstellung auf IP-Telefonie will die Post eine verbesserte Verträglichkeit mit andern Systemen (Konvergenz) und eine einfachere Handhabung erreichen. Außerdem sollen damit die Kosten gesenkt und eine vereinfachte Finanzplanung mit einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis erreicht werden.

Quelle: http://www.ip-phone-forum.de
07.11.05: Télésonique übernimmt deutschen VoIP-Anbieter
Das Westschweizer Telekomunternehmen Télésonique übernimmt Sellect One, eine deutsche Handelsplattform für VoIP-Dienste. Damit könne Télésonique seine Produkte nun auch über eine global verfügbare Plattform anbieten und seine Märkte erweitern, heisst es in der Pressemeldung.

Sellect One ist die erste Akquisition von Télésonique ausserhalb der Schweiz. Zuvor hatte das Genfer Unternehmen bereits die Schweizer Telekomunternehmen NETnet, Facilicom und One.Tel übernommen. Wie letzte Woche bekannt wurde, hat Télésonique die vor einem Jahr angekündigte Übernahme des ISPs SolNet wegen Unstimmigkeiten auf Eis gelegt.

Sellect One wird unter der Leitung des bisherigen Geschäftsführers Ralf Köhler mit der Carrier Division von Télésonique zusammengeführt und wird unter dem Namen Télésonique Global Telecom eXchange (GTeX) firmieren.

Link: http://www.telesonique.com
Quelle: http://www.netzwoche.ch
04.11.05: Microsoft kauft Schweizer VoIP-Firma
Die Übernahme von media-streams.com soll Microsofts Office Collaboration Plattform um VoIP-Funktionen erweitern. Nähere Details zur Übernahme sind nicht bekannt.

Als wichtigen Schritt auf dem Weg zur Realisierung ihrer "Unified Communication"-Vision, gab Microsoft's Real-Time Collaboration Group heute die Übernahme der Schweizer Software-Firma media-streams.com ag mit Sitz in Zürich bekannt. Das Unternehmen entwickelt auf dem Voice-over-Internet (VoIP) Protokoll basierende Kommunikationsanwendungen. Das Hauptprodukt von media-streams.com namens e-phone wird weiterhin unter dieser Marke vertrieben.

Die Übernahme der media-streams.com ag ermöglicht es Microsoft, verbesserte VoIP Funktionen als integrierten Bestandteil ihrer Office-Applikationen und -Server, insbesondere der Real-Time Collaboration Plattform und Microsoft Office Live Communications Server, anzubieten und damit einen erheblichen Mehrwert für Kunden und Partner zu schaffen. Ziel der Unified Communication ist die Integration sämtlicher Kommunikationsmittel wie E-Mail, Instant Messaging, SMS, Telefonie sowie Audio-, Video- und Web-Konferenzen.

Erst im August hatte Microsoft mit Teleo eine auf die private Nutzung von VoIP spezialisierte Firma übernommen. Das Produkt von media-streams dagegen ist mehr auf den Business-Bereich ausgelegt. Es erlaubt die direkte Integration von VoIP in Exchange und Lotus Notes und stellt gleichzeitig eine komplette Software-TK-Anlage bereit.

Link: http://www.media-streams.com
Quelle: http://www.tecchannel.de
03.11.05: Bewegung im VoIP-Markt
EarthLink/Google/Sonus Net/Skype starten Internet Voice Campaign

Eine ganze Handvoll Voice over Internet-Provider haben heute ihre Zusammenarbeit verkündet, um die Internet-Telefonie zu promoten. Die Gruppe nennt sich Internet Voice Campaign und besteht aus renommierten Anbietern wie EarthLink, Google, Sonus Net oder Skype. Wie die Marktforschungsfirma IDC letzthin mitteilte, nutzen schon rund 3 Millionen Menschen weltweit VoIP. Bis Ende 2009 werden es wohl mindestens 27 Millionen Kunden sein, die übers Internet telefonieren.

Quelle: http://www.newsbyte.ch
25.10.05: Zusammenarbeit von sipcall.ch und Siemens Schweiz AG
Siemens Schweiz und der Internet-Telefonie-Anbieter sipcall.ch haben zusammen das Gigaset SX541 entwickelt. SX541 ist ein WLAN-Router, der gleichzeitig ein ADSL Modem ist und den Anschluss von zwei herkömmlichen analogen Telefonen ermöglicht. Der integrierte SIP-Client ermöglicht das billige oder sogar kostenlose Telefonieren über Internet (VoIP) über eine öffentliche Nummer. Um den Einstieg in die VoIP-Telefonie möglichst einfach zu machen, wird das Gerät zusammen mit dem SIP-Anbieter sipcall.ch vertrieben. Der Benutzer kann jederzeit wählen zwischen einem Anruf mit VoIP oder per analogem Festnetz. Das Gigaset SX541 WLAN dsl ist ab sofort erhältlich. Im Preis inbegriffen ist ein VoIP-Telefonanschluss von sipcall.ch inklusive Guthaben im Gesamtwert von 25 Franken.
 
Link: http://www.sipcall.ch, http://www.siemens.ch
Quelle: http://www.newsbyte.ch
21.10.05: Skype mit neuen Toolbars
Skype hat den Beta-Test seiner Toolbars für Outlook und Internet Explorer (IE) beendet und bietet ab sofort die Final-Versionen zum kostenlosen Download an.

Die Skype-Toolbar für den IE und Firefox erlaubt den Aufruf einiger Skype-Funktionen direkt aus dem Browser heraus. Die Firefox-Variante der Toolbar befindet sich allerdings noch im Beta-Stadium. So können beispielsweise auf einer Internetseite angegebenen Rufnummern markiert und direkt über die Toolbar angerufen werden.
Die Outlook-Toolbar verknüpft die Adressbuchfunktionen beider Programme. Neben dem Abgleich von Rufnummern und Kontakten lassen sich Outlook-Kontakte direkt über die Toolbar anwählen. Außerdem wird der Skype-Status der Outlook-Kontakte angezeigt.
Die Skype-Toolbar für Outlook arbeitet mit der Version 2000 oder höher zusammen und wird ab sofort kostenlos zum Download angeboten. Die Skype-Toolbar für den Internet Explorer benötigt mindestens die Version 5.0 für Windows 2000 oder XP. Auch diese Toolbar gibt es kostenlos zum Download.

Link: http://www.skype.com
Quelle: http://www.tecchannel.de
19.10.05: Neuer VoIP-Provider online
Seit Anfang Oktober ist mit der Rapperswiler extrafon.ch ein weiterer VoIP-Anbieter online. Das als Telekommunikation Service Operator lizenzierte Unternehmen bietet seinen Kunden unter anderem Rufnummernanzeige bei analogen Endgeräten, ein eigenes Voice-Mail mit E-Mail-Benachrichtigung, eine Aufstellung aller getätigten Anrufe sowie Statistiken via Webinterface und Konferenzschaltung an. Das Angebot unterstützt dabei die Protokolle H.323 und SIP. Privatkunden bezahlen eine monatliche Flatrate von CHF 24.95 für Anrufe ins Schweizer Festnetz. Abends und an Wochenenden ist das Telefonieren gratis. Für CHF 39.95 sind auch Anrufe in 45 andere Länder möglich. Für Geschäftskunden werden zusätzliche Abo-Typen angeboten.

Link: http://www.extrafon.ch
Quelle: http://www.netzwoche.ch
17.10.05: eco Verband: VoIP verdrängt herkömmliche Sprachtelefonie
Das herkömmliche Telefonnetz und der traditionelle Mobilfunk werden in den nächsten zehn Jahren durch die Internet-Telefonie weitgehend verdrängt. Dies ist das Resümee der "Internet-Agenda 2015", die der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft herausgeben hat. Laut eco-Expertenbefragung sind ein Drittel der Fachleute der festen Überzeugung, dass das klassische Telefonnetz in zehn Jahren tot sein wird. Ein knappes Viertel schätzt zudem, dass bis dahin die Internet-Telefonie auch den Mobilfunkmarkt erobert und die herkömmliche Mobiltelefonie weitestgehend verdrängt haben wird. 43 Prozent der Experten gehen nicht ganz so weit. Sie sagen der Internettelefonie nur einen "beträchtlichen Marktanteil" voraus. 58 Prozent der Fachleute prognostizieren zudem, dass mit der Standardisierung auf die Internettelefonie auch eine Vereinheitlichung bei den Geräten einher gehen wird: Smartphones, die Telefonieren, E-Mail und Internet kombinieren, sollen in zehn Jahren für den Grossteil der Bevölkerung zum Alltag gehören.

Link: http://www.eco.de
Quelle: http://www.netzwoche.ch
14.10.05: Nutzertest: VoIP bietet gute Sprachqualität
Mit Unterstützung von T-Online konnten einige unserer Leser einen Monat lang ausgiebig DSL-Telefonie (Voice over IP - VoIP) testen.
Dabei können sich die Telefonate über das Internet hören lassen: Fast die Hälfte der Befragten beurteilte die Sprachqualität als "sehr gut". Auch die übrigen User bemerkten keinen spürbaren Unterschied zum gewöhnlichen Festnetztelefonat.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie hier

Quelle: CHIP online
14.10.05: VoIP Startpaket für KMUs
sipcall.ch lanciert ein kostengünstiges VoIP Startpaket für KMUs. Mit diesem Startpaket können Unternehmen einfach und kostengünstig ihre bestehende Telefonanlage mit VoIP erweitern.
 
An der bestehenden Telefonanlage wird nichts verändert, es wird lediglich ein sipcall VoIP Gateway zwischen die Telefonanlage und dem Internetanschluss geschaltet und schon telefoniert ein Unternehmen kostengünstig über das Internet. Die Gateways sind mit sämtlichen ISDN Telefonanlagen kompatibel und beliebig skalierbar.
 
Weitere Informationen zum VoIP Startpaket für KMUs finden Sie hier.

Link: http://www.sipcall.ch
10.10.05: Preissenkungen bei sipcall.ch
sipcall.ch senkt Tarife ins Mobilnetz von Sunrise und Orange. Neu kostet eine Minute im Niedertarif ins Mobilnetz von Sunrise 39.9 Rp. / Min. und ins Mobilnetz von Orange 42.9 Rp. / Min.

 Niedertarif gilt von MO - FR, 17.00 - 08.00 Uhr und SA / SO ganzer Tag. Der Normaltarif bleibt mit 44.9 Rp. / Min. unverändert.

Link: http://www.sipcall.ch
19.07.05: Netstream: Wunschrufnummer und Freundschaftswerbung
Netstream erweitert Ihr VoIP-Angebot.
Dübendorf (ots) - Bereits seit Juni konnten netvoip.ch Kunden eine kostenlose Nummer aus jeder Schweizer Vorwahlzone auswählen. Mit der Lancierung von Wunschrufnummern setzt Netstream nun neue Massstäbe im Voice-over-IP Markt.

Netstream bietet mit seiner VoIP-Dienstleistung NetVoip neu die Möglichkeit, statt einer zufällig zugeteilten Rufnummer eine Top Number als Wunschrufnummer zu wählen.

Jedem neuen oder bestehenden VoIP-Konto kann innert weniger Minuten direkt online eine neue Top Number hinzugefügt werden. Ein Nummernwechsel kostet ab CHF 60.- bis zu CHF 990.- pro Rufnummer, je nach Ziffernwahl. Es stehen alle Schweizer Vorwahlzonen zur Verfügung, die ersten drei Ziffern einer Rufnummer beginnen in der Regel mit 508, die letzten vier Ziffern können gewählt werden.

Die Grunddienstleistung von NetVoIP, eine Schweizer Festnetznummer in einer beliebigen Vorwahlzone, ist kostenlos. Für eine monatliche Gebühr von CHF 5.- gibt es diverse Zusatzdienstleistungen wie Ruhe vor dem Telefon, Rufnummerunterdrückung, Anklopfen, Weiterleitung und Voicebox.

Darüber hinaus bietet netvoip.ch ab sofort auch ein Programm für die Freundschaftswerbung an. Für jeden eingeladenen Freund bekommt der Kunde während zwei Monaten 10% des vom Freund auf sein Pre-Pay Konto aufgeladenen Betrages auf sein NetVoip Konto gutgeschrieben.

ots Originaltext: Netstream AG
07.07.05: Vodafone will VoIP-Verbindungen blockieren
VoIP-Sperre für deutsche Vodafone-Kunden

Branchenkenner waren sich der Problematik schon länger bewusst : Traditionelle Netzanbieter laufen Gefahr, dass Ihr Angebot durch die VoIP-Technologie untergraben wird. Als einer der ersten Anbieter im europäischen Markt hat nun Vodafone auf diese Gefahr reagiert. Gemeinsam mit Preissenkungen will man mit einer VoIP-Sperre möglichen Umsatzeinbussen entgegenwirken.

Die Ankündigung selbst ist in einer Fussnote der heute verbreiteten Pressemitteilung versteckt : "Ab 08.07.2007 wird eine Voice- over-IP-Nutzung mit den Tarifoptionen technisch unterbunden. "

Quelle: Vodafone/rgr
06.07.05: Deutsche VoIP-Anschlüsse teilweise gestört
Probleme bei Anrufen aus dem Telekom-Netz zu VoIP-Anschlüssen von Sipgate und 1&1.

Aufgrund von Fehlern beim Routing zwischen den Telefonnetzen der Deutschen Telekom und der Telefonica waren gemäss Postings in Internet-Foren seit Donnerstag keine Anrufe zu VoIP-Anschlüssen von Sipgate und 1&1 möglich.

Anschlüsse beim VoIP-Anbieters Sipgate lassen sich aus dem Telekom-Netz über die Sparvorwahl 01056 ohne Probleme erreichen, da die Verbindung über ein separates Gateway zwischen PM2 Telecommunications und Sipgate läuft.
06.07.05: Kostenlose Video-Telefonie für sipcall Kunden
sipcall bietet kostenlose Video-Telefonie mittels eyeBeam an.

Gemäss sipcall.ch ermöglicht das Angebot nicht nur kostenlose Video-Telefonie, sondern bietet auch eine Fülle von leistungsfähigen Funktionen: Ein umfangreiches Telefonbuch, bis zu sechs gleichzeitige Gespräche, Konferenzschaltung und Anruf per Drag & Drop sind nur einige der vielen Komfort-Funktionen.

Im Gegensatz zum skype-Angebot "vskype" basiert die Video-Telefonie Lösung von sipcall.ch auf dem offenen SIP Standard und bietet dadurch den Nutzern eine Vielzahl von Vorteilen, insbesondere die Kompatibilität zu hardware-basierten Video-Telefonen.

Die Software eyeBeam im Wert von CHF 89.- bietet sipcall.ch seinen Kunden kostenlos an, sofern der Kunde sein sipcall Konto mit einem Gesprächsguthaben von mindestens CHF 200.- aufgeladen hat. Verfügt das Konto über ein Guthaben von mindestens CHF 100.- kann man das Softwaretelefon für CHF 49.- beziehen. Die eyeBeam-Lizenz sowie eine Webcam für Videotelefonie kann im Shop von sipcall.ch bestellt werden. Das eyeBeam ist in deutscher Sprache und für Windows erhältlich.

Quelle: sipcall.ch
06.07.05: France Telecom und Microsoft kündigen VoIP-Telefone an
France Telecom und Software-Riese Microsoft kündigen VoIP-Telefone an. In einer Partnerschaft wollen die Unternehmen auch Festnetz- und Hybridgeräte anbieten.

Die Entwicklung der Telefone überlässt Microsoft seinem Partner France Telekom, die Betriebssoftware kommt aus Redmond: Windows-Telefone sollen es sein, teilten die beiden Unternehmen heute in Paris mit. Man wolle sich dabei auch an Standards wie SIP halten, bekräftigten die Geschäftspartner.

Die "LivePhones" arbeiten drahtlos über WLAN mit der Basisstation "LiveBox", die am Festnetz hängt. Ein Hybrid-Telefon mit GSM-Mobilfunktechnologie und WLAN-Anbindung ist unter dem Namen "Homezone" in Planung. Es handelt sich um eine etwas weiterentwickelte Version der Idee, die O2 unter dem Namen "Genion" vermarktet: Das Telefon ist außer Haus als Handy nutzbar, zuhause als Festnetzgerät, allerdings im VoIP-Modus. Die Partner wollen ihre Entwicklungen nach erfolgreicher Markteinführung in Frankreich auch in andere Länder exportieren.

Weitere Entwicklungen wie eine Web-Schnittstelle, Videostreaming und mehr sollen folgen.
30.06.05: Tele2 startet VoIP-Angebot
Ab sofort kann bei Tele2 auch über das Internet telefoniert werden.

Telefonate innerhalb des VoIP-Netzes von Tele2 sind weltweit gratis, Anrufe auf das nationale Festnetz kosten 3 Rappen und Anrufe auf Mobilnetze 45 Rappen pro Minute. Abgerechnet wird im Sekundentakt. Allerdings kommen einmalige Verbindungskosten in der Höhe des halben Minutenpreises hinzu, lediglich bei Telefonaten ins Festnetz wird mit 3,5 Rappen mehr, bei Telefonaten zum Mobilfunk mit zehn Rappen etwas weniger berechnet. Bei einer Monatsgebühr von 14.90 Franken sind die VoIP-Kunden weltweit unter der gleichen Nummer erreichbar und können ihre bisherige Telefonnummer portieren. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt ein Jahr.

Mit VoIP komplettiert Tele2 sein Telefonieangebot. Neben Festnetz- und Mobiltelefonie kann ab sofort auch über das Internet telefoniert werden. Voraussetzung ist ein Breitbandanschluss mit mindestens 128 kBit/s im Up- und Downstream. Zudem wird eine ATA-Box (Analogue Telephone Adapter) benötigt und das Modem muss einen frei verfügbaren Ethernet-Port haben. Den Adapter stellt Tele2 seinen Kunden kostenfrei zur Verfügung. Innerhalb von drei bis fünf Tagen nach Bestellung soll der Kunde seinen Anschluss nutzen können.

Quelle: Tele2
16.06.05: INTERTEX IX67 - VoIP-Router
Technology Marketing Corporations (TMC(TM)) INTERNET Telephony(R) Magazin, hat dem INTERTEX IX 67 Internet Gate die Auszeichnung "Produkt des Jahres 2004" verliehen.

Der Preis wurde für die einzigartige SIP-Unterstützung für VOIP in einem Breitbrand-Router/Firewall-System vergeben.

Der IX67 ist eine leistungsfähige Firewall sowie NAT-Router, welcher Breitband und feste Internetverbindungen mit bi-direktionalen Bandbreiten von über 20 Mbps unterstützt. Er verfügt über mehrere konfigurierbare Ethernet-Ports sowie optional über VPN. Weitere Optionen sind:

- high-speed 802.11g wireless access point - VPN including IPsec - L2TP and PPTP - SIP gateway for telephone network - Anschluss für ein analoges Telefon sowie den Intertex IP-PBX SIP Switch

Der IX67 bietet einzigartige SIP-Funktionalität; die Internettelefonie wird nach E-Mail und Internet-Surfen die häufigste Anwendung eines Internetanwenders sein. Die IX67-Modelle werden mit einem integrierten SIP-Proxy/Registrar ausgeliefert, so dass Sie als eigenständige SIP-Server verwendet werden können. Ebenso ist die Kommunikation über SIP möglich, um die Firewall zu überwinden. Trotz alle dem, können alle Netzwerkanwender sicher mit den anderen Benutzern kommunizieren (Sprache, Video, Präsentation, Instant Messaging). Bei den meisten anderen Firewalls und NAT Routern ist die SIP-Kommunikation nicht immer sicher, wenn Sie dann überhaupt funktionieren. Die IX67-Modelle erlauben standardmäßig 30 zeitgleiche externe SIP-Telefonate und darüber hinaus auch noch mehr netzinterne Telefonate.

Detailinformationen finden Sie auf unserer Webseite www.sip-telefon.de.

Kontaktinformation:

Heppner EDV
Bernd Heppner
Wichheimer Str. 151
51067 Köln

Tel. 0221/6950771
info@heppner-edv.de
15.06.05: Solpa wird aufgelöst
Würgt Swisscom den kleinen Providern die Luft ab?

Der Service-Provider Solpa wird seine Betriebstätigkeit einstellen: Das Swisscom-Monopol auf der Letzten Meile habe eine wettbewerbskonforme Kostenstruktur verunmöglicht. "Nach unserer Einschätzung war VoIP die einzige Möglichkeit, gegen die Ex-Monopolistin Swisscom zu bestehen", erläutert Solpa-CEO Hanspeter Tinner der Netzwoche rückblickend. Er habe jedoch die von der Swisscom vorgegebene Kostenstruktur für die Letzte Meile unterschätzt: Die Miete für die Swisscom-Standleitungen frassen laut Tinner rund 40 bis 60 Prozent des Geschäftsertrags auf. "Die Swisscom kann mit ihren Preisen sozusagen entscheiden, wann sie Provider-KMUs wie uns die Luft abdreht", so Tinner. Trotz ansehnlichem Kundenportfolio, Solpa brachte unter anderem die SRG, die Mobiliar sowie die sechs Blutspendezentren des Kantons Bern ans IP-Telefon, war die Mittelbeschaffung laut Tinner seit Übernahme des Unternehmens am 1. Juli 2003 stets ein dringliches Thema.

http://www.solpa.ch

Quelle : Netzwoche
15.06.05: Quadro IP-Telefonanlagen
"Alles in einem Gerät" - Mit der Quadro-Lösung von Epygi Technologies Ltd. beginnt eine neue Ära der Telekommunikation.

Quadro vereint alle Vorzüge. Kostenlose Telefongespräche, die Flexibilität und Bequemlichkeit des bevorzugten VoIP-Anbieters und, wenn der bestehende Telefondienstanbieter für Kontinuität und Notfälle gewünscht wird, die Möglichkeit, Telefone so zusammenzustellen, dass moderne IP-Telefone und vertraute Standardtelefone gemeinsam in einem Netzwerk arbeiten. Hinzu kommen die umfassenden Funktionen einer intelligenten, programmierbaren Telefonzentrale mit den Vorzügen, welche bis heute nur teure und grosse Telefonzentralen geboten haben.
  • für jeden Mitarbeiter eine eigene Voice/Sprach-Box
  • Wartemusik ist im Standard integriert
  • Rufnummernverfolgung / Hunt Groupe
  • Elektronische Sekretärin / Auto Attendant
  • Externe Abfragemöglichkeiten
  • Eliminierung der teuren Roaming Kosten im Handynetz
Eine echte Innovation in der IP-Telefonie
Der Kunde entscheidet. Es ist sein globales Telefonnetz in einem Gerät. Er verwendet die Quadro IP-Telefonzentrale, um sich von seinem Handy übers IP oder günstige Festnetz in andere Handy Netze verbinden zu lassen und spart somit die teuren Roaming Gebühren. Das ist eine echte Innovation! Er kann Quadro auch als alleinige Telefonzentrale einsetzen oder in sein bestehendes Telefonnetz des Unternehmens integrieren und als Kombination zu der bestehenden Telefonzentrale verwenden, damit jeder Mitarbeiter kostenlose IP-Telefonate führen kann.

Quelle : OSS Services AG, www.oss-services.ch
10.06.05: Skype auch ohne Rechner
Der populäre Voice over IP-Anbieter Skype will Internet-Telefonie künftig drahtlos über WLAN anbieten.

Künftig sollen die USer beim Telefonieren über das Internet nicht mehr darauf angewiesen sein, ihren Rechner einzuschalten. Dieser muss sich lediglich in der Nähe befinden.

Wie das australische IT-Portal australianIT.com.au meldet, wird Skype dann keine direkte Verbindung zum Internet aufbauen. Stattdessen wird eine bereits bestehende Verbindung genutzt, um Anrufe zu tätigen oder anzunehmen. Die Details sind derzeit noch sehr vage, aber die WLAN-Technologie ermöglicht es dem Telefon, eine Verbindung zu einem Wireless-Router aufzubauen, der über eine Standleitung mit dem Internet verbunden ist.

Skype arbeitet außerdem an der Entwicklung einer großen Auswahl von drahtlosen Telefonen, die in die Soundkarte eines PCs eingesteckt werden können. Die Telefongesellschaften stellen sich mehr und mehr auf den VoIP-Trend ein, der eine immer wichtigere Stellung am Markt einnimmt. Bereits im vergangenen Monat veröffentlichte das US-Marktforschungsunternehmen ABI Research eine Studie, die WLAN-fähigen Telefonen, so genannten Dual-Mode-Telefonen, bis zum Jahr 2009 einen Absatz von 100 Mio. Geräten prognostiziert. (PTE)
09.06.05: Netstream lanciert neue Produkte
Dübendorf (ots) - Netstream hat heute um 10.00 Uhr ihre neue Produktepalette NetVoip lanciert. Alle Produkte basieren auf der von Netstream letzte Woche vorgestellten Sprachplattform.

Netstream vertreibt die insgesamt acht neuen NetVoip Produkte über zwei verschiedene Kanäle. Der B2C Markt wird mit den Produkten NetVoip Prepaid und NetVoip Prepaid Plus über das Webportal www.netvoip.ch bedient. Privatkunden können auf diese Weise ohne vertragliche Bindung ebenfalls von den Vorteilen von NetVoip profitieren und Ihr Prepaid Konto mit Visa, Mastercard, Postcard, American Express oder per Einzahlungsschein aufladen.

Der B2B Markt wird mit den Abonnementen NetVoip 20, 50, 100, 200, 500 und 1000 über www.netstream.ch/go/netvoip bedient. Der Produktename sagt bereits die monatliche Grundgebühr aus (20, 50, 100, 200, 500 und 1000), welche gleichzeitig dem monatlichen Gesprächsguthaben entspricht. Geschäftskunden profitieren zudem bei der Wahl eines Abonnements mit Pauschalrabatten von bis zu 7% für alle Festnetzgespräche im In- und Ausland.

NetVoip unterstützt nebst nationaler und internationaler Telefonie auch die Erreichbarkeit von Kurzwahlen (161, 143 etc.), Notrufnummern (112, 117, 118 etc.), Business-Nummern (08xx und 09xx), Nummernportierungen, sowie die Möglichkeit die zugeteilte Telefonnummer im Telefonbuch einzutragen. "Durch diese Unterstützung ist es erstmals möglich VoIP auch im professionellem Umfeld einzusetzen", so Alexis Caceda CEO Netstream AG. "NetVoip hebt sich aber auch kommerziell, durch eine einfache und übersichtliche Produktestruktur, von bestehenden Lösungen hervor."

Mit NetVoip werden alle Anrufe sekundengenau abgerechnet und esentstehen keine Verbindungsaufbaugebühren. Durch die online abrufbare Gesprächsstatistik (Einzelverbindungsnachweis) behält der Kunde stets die Kontrolle über getätigte, empfangene und verpasste Anrufe. Alle weiteren Funktionen wie Ruhe vor dem Telefon, Rufnummerunterdrückung, Anklopfen, Weiterleitung sowie Voicebox können auch via Webportal verwaltet werden.
31.05.05: VoIP-Verbund
backbone-Wholesale-Partner lancieren VoIP-Verbund

Die "Backbone Solutions"-Wholesale-Partner www.myvoip.ch, www.citytel.ch, www.guest-voip.ch sowie das backbone-b-to-c-Angebot www.sipcall.ch haben sich im VoIP-Verbund freecall network zusammengeschlossen. Der Verbund ermöglicht es dem Kunden, sowohl im eigenen Netz wie auch im Netz der Verbundsteilnehmer kostenlos zu telefonieren, teilt sipcall.ch mit. Der Kunde braucht dabei keine speziellen Vorwahlen zu wählen. In Kürze sollen laut Mitteilung noch fünf weitere "freecall network"-Partner aufgeschaltet werden.
26.04.05: Cisco übernimmt Sipura
Für 68 Mio. Dollar übernimmt Netzwerkausrüster Cisco die in Privatbesitz befindliche US-Firma Sipura Technology

Kaufen statt konkurrieren. Die Übernahme von Sipura kommt eigentlich nicht unerwartet. Sipura produziert seit geraumer Zeit VoIP-Geräte, die Cisco über das 2003 übernommene Unternehmen Linksys, unter anderem an den US-Internet-Telefonie-Versorger Vonage, an den Mann bringt.

Cisco produziert nach der Übernahme der Firma Komodo Technology im Jahre 2000, den ATA-186, einen analogen VoIP Adapter. Im Mai 2003 verließ ein Großteil des ehemaligen Komodo-Teams den Cisco Konzern und gründete das Unternehmen Sipura. Sipura produzierte bis Dato die SPA-Reihe, einen VoIP-ATA und ein IP-Phone. Und jetzt wieder für Cisco.

www.cisco.com
www.sipura.com
21.04.05: Neues FRITZ!Box Fon-Topmodell ab sofort erhältlich
Neues FRITZ!Box Fon-Topmodell ab sofort erhältlich - VoIP, DSL und WLAN in einem Gerät -Erstmals Internettelefonie mit ISDN Telefonen
  • Router, DSL-Modem, WLAN-Access Point, Telefonanlage in einem Gerät
  • Anschlüsse für ISDN- und Analog-Geräte (ISDN S0 NT und drei a/b-Ports)
  • ISDN-Komfort wie gleichzeitiges Telefonieren oder Rufumleitung auch bei VoIP
  • Benachrichtigung per LED über neue Sprachnachrichten
  • Erstmals ISDN-Telefone auch ohne ISDN-Anschluss einsetzen
Ab sofort ist die zur Cebit 2005 erstmals präsentierte FRITZ!Box Fon WLAN 7050 erhältlich. Das neue Topmodell der FRITZ!Box Fon-Familie vereint Router, DSL-Modem, WLAN-Funk und VoIP-Telefonanlage in einem Gerät. Telefongespräche können wahlweise über Internet oder das Festnetz geführt werden. Für die Internettelefonie (Voice over IP) lassen sich erstmals auch ISDN-Telefone und ISDN-TK-Anlagen einsetzen. ISDN-Leistungsmerkmale wie Dreierkonferenz, Rufumleitung oder Rufnummernanzeige stehen ebenfalls bei Internetgesprächen bereit. Computer erhalten Internetzugang über zwei LAN- und einen USB-Anschluss. Kabellose Verbindungen sind erstmals auch mit 802.11g++ (125MBit/s) und der WPA-II-Verschlüsselung möglich.

Voller ISDN-Komfort bei Internettelefonie
Für Internet- und Festnetzgespräche bietet die neue FRITZ!Box Fon WLAN 7050 drei analoge Nebenstellen sowie einen ISDN S0-Anschluss. Damit werden erstmals ISDN-Telefone und ISDN-TK-Anlagen um die VoIP-Möglichkeiten erweitert. Neben der exzellenten Sprachqualität bietet der Einsatz von ISDN-Endgeräten auch bei der Internettelefonie ISDN-Leistungsmerkmale wie Makeln, Anklopfen, Rufumleitung, Rufnummernanzeige, Babyruf oder Dreierkonferenz. Einzelne Mobilteile einer ISDN-DECT-Station können weiter individuell angewählt werden, da die FRITZ!Box Fon bis zu 10 Rufnummern - auch unterschiedlicher Provider - verwaltet.

ErstmaIs ISDN-Telefone am Analoganschluss
Mit der neuen FRITZ!Box Fon WLAN 7050 haben VoIP-Anwender eine bisher nicht gekannte Freiheit bei der Kombination von Endgeräten und Festnetzanschluss. Telefonate lassen sich wahlweise über das Festnetz – ISDN oder analog – oder das Internet führen. Dabei können ISDN-Telefone und analoge Telefone eingesetzt werden. Der Einsatz der Telefone ist unabhängig vom verwendeten Festnetzanschluss. Anwender haben somit auch bei einem späteren Wechsel des Telefonanschlusses stets die Sicherheit, ihre vorhandenen Geräte weiter nutzen zu können. Zusätzlich zur Festnetz- und Internet-Telefonanlage kombiniert AVMs Highlight Router und DSL-Modem in einem Gerät. Computer erhalten DSL-Zugang über USB, zwei Ethernet-Schnittstellen und Wireless LAN.

Funken mit höchster Sicherheit und 802.11g++
Mit der FRITZ!Box Fon WLAN zeigt AVM, wie schnell und sicher kabelloses DSL sein kann. Mit der integrierten WPA-II Verschlüsselung (nach dem 802.11i Standard) lässt sich mit kompatiblen WLAN-Clients wie dem neuen FRITZ!WLAN USB Stick ein nach heutiger Kenntnis unknackbar sicheres Funknetz aufbauen. Neben den Funkstandards 802.11g (54 MBit/s) und 802.11b (11 MBit/s) bietet AVM jetzt auch 802.11g++ (125 MBit/s) an. Dabei liegt die Netto-Datenrate rund 35 Prozent über dem 11g-Standard.

Quelle: Pressemitteilung
06.04.05: 27 Millionen US Haushalte mit VoIP bis 2009
Gemäss einer neuen Studie von IDC wird die Anzahl US Haushalte mit VoIP-Anschluss von heute 3 Millionen bis ins Jahr 2009 auf 27 Millionen wachsen.

In einer separaten Studie wurde prognostiziert, dass 3G Technologien wie UMTS die VoIP-Anbieter befähigen könnte, mobile VoIP-Dienste anzubieten und somit in den Markt für Mobiltelefonie einzudringen.
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von Stefan Menzl